Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Zugang der Abrechnung beim Mieter an. Für die Zeit vom Mietbeginn am 01 0819998 bis zum Ende dieses Jahres betrug der Nachzahlungsbetrag für den Mieter schon ca. Für eine ungelernte Putzkraft sind demnach 15 bis 20 DM pro Stunde üblich - nicht das Doppelte (AG Köln 209 C 454/95). Für Einwände gegen die Betriebskostenabrechnung bleibt dem Mieter jedoch ein Jahr lang Zeit. Gebäudeversicherungen gegen Feuer-, Sturm- und Wasserschäden, Glasversicherungen sowie Haftpflichtversicherungen für Gebäude, Öltank und Aufzug. Gefährlich ist es, die Betriebskosten einfach nicht mehr zu bezahlen, kann doch dann der Vermieter im Gegenzug mit einer stark verkürzten Frist kündigen. Geht der Abrechnungszeitraum vom 01 November bis 31 Oktober, so endet die Abrechnungsfrist Ende Oktober des folgenden Jahres.

Gemeinschaftsantenne / Breitbandkabel: Generell gilt: Genügt die Abrechnung nicht den oben dargelegten Anforderungen, so ist der Mieter mangels Fälligkeit des Nachforderungsbetrags nicht zur Zahlung verpflichtet. Gerade dies wird häufig auch bei den von den Abrechnungsfirmen erstellten Abrechnungen falsch gemacht. Liegt dem Mieter keine ordnungsgemäße Betriebskostenabrechnung vor, so muss er die Nachforderung nicht bezahlen.

Macht der Vermieter durch Verweigerung der Belegeinsicht dem Mieter das Recht streitig, die Abrechnung zu überprüfen, so verletzt er seine vertragliche Nebenpflicht und sein Zahlungsverlangen verstößt unter dem Gesichtspunkt der unzulässigen Rechtsausübung gegen Treu und Glauben, so daß – unabhängig von der rechtlichen Einordnung der Prüfungspflicht als weitere Fälligkeitsvoraussetzung – eine Zug um Zug-Verurteilung des Mieters ausscheidet.

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Kosten für Gemeinschaftswaschmaschinen, das heißt Strom, Reinigung und Wartung der Geräte. Kosten für Reparatur-, Renovierungs- oder Verwaltungsaufgaben sind jedoch keine umlegungsfähigen Betriebskosten. Kosten für Wasser und Abwasser, den Schornsteinfeger, die Hausversicherung und die Müllabfuhr gehören zu den allgemeinen Betriebskosten. Kosten verbundener Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen Kosten, die die Stadt dem Vermieter durch Abgabenbescheid in Rechnung stellt. Kosten, zum Beispiel für eine Putzfrau, die die Flure, Treppen, Keller, Waschküche und so weiter reinigt. Lassen sich extreme Preissprünge verzeichnen? Lassen Sie sich fachkundig beraten. Lässt er diese Frist verstreichen, kann er keine Nachforderungen mehr an den Mieter stellen. Lastenaufzuges Laufende öffentliche Lasten des Grundstücks Leer stehende Wohnungen werden vor der Umlage nicht abgezogen, sondern die jeweilige Wohnungsfläche auf die übrigen Mieter verteilt.

Für nicht vermietete Wohnungen mitzahlen? Gängige Verteilungsarten sind die Wohnungsgröße oder die Personenzahl. Gartenpflege Gartenpflegekosten Gartenpflegekosten sind Betriebskosten, welche ständig neu anfallen. Gartenpflegekosten Sach- und Personalkosten, die durch die Pflege der hauseigenen Grünanlage, der Zugänge und Zufahrten sowie gegebenenfalls des Spielplatzes entstehen. Gastank Gebäudeversicherungen gegen Feuer-, Sturm- und Wasser- sowie Elementarschäden, Glasversicherung sowie Haftpflichtversicherungen für Gebäude, Öltank und Aufzug.

 
Informieren Sie sich, wofür Sie zahlen müssen und wofür nicht! Innerhalb welcher Frist muss der Vermieter über die Vorauszahlungen für Betriebskosten abrechnen? Innerhalb welcher Zeit muss die Abrechnung erfolgen und wie lange können Einwände erhoben werden? Insgesamt etwa 17 verschiedene Betriebskosten einschließlich der Heizkosten können auf die Mietparteien umgelegt werden. Insgesamt kann der Mieter seine Einwendungen gegen die Abrechnung innerhalb eines Jahres seit Zugang vorbringen. Insoweit ist die Pflicht zur Einsichtgewährung gegenüber der Mieterpflicht zum Ausgleich des Betriebskostensaldos vorgreiflich.
Ist der Vermieter zu Nachforderungen von Betriebskosten auch dann berechtigt, wenn die vereinbarten Betriebskostenvorauszahlungen deutlich zu gering waren? Ist der Verteilerschlüssel nicht bereits mietvertraglich geregelt, gilt für alle übrigen Betriebskosten, der Vermieter kann so nach billigem Ermessen verteilen, was bedeutet, dass es einigermaßen gerecht zugehen muss. Ist die Abrechnung übersichtlich? Ist die Nachmieterregelung dagegen nicht mit Ihrem Vermieter vereinbart, müssen Sie Ihren Vertrag bis zum Ende erfüllen. Ist die Betriebskostenabrechnung einmal eingetroffen, so kann sie mit ein paar einfachen Tricks auf verdächtige Punkte hin überprüft werden: Ist eine Pauschale vereinbart, sind damit alle Betriebskosten abgegolten.
Vereinbart wurde ferner die Zahlung eines Betriebskosten- und Heizkostenvorschusses von jeweils DM 300,00. Vereinbarte Positionen, die nicht per Gesetz zu den Betriebskosten zählen, sind unwirksam. Vergisst der Vermieter eine Handwerkerrechnung oder hat er sich verrechnet, kann er diese im Nachhinein nicht mehr korrigieren. Vergleiche mit dem Mietervertrag: Vergleiche mit der Abrechnung vom Vorjahr: Der Mieter hat ein Recht auf eine nachvollziehbare und übersichtliche Rechnung. Vermieter und Mieter können vorbehaltlich anderer Vorschriften (zum Beispiel der Heizkostenverordnung) vereinbaren, dass Betriebskosten als Pauschale ausgewiesen werden.
Nach Eingang der Rechnung hat der Mieter einen Monat Zeit, die Forderung zu bezahlen. Nach Erhalt der schriftlichen Betriebskostenabrechnung hat der Mieter in der Regel 4 Wochen Zeit, die ihm vom Vermieter vorgelegte Betriebskostenabrechnung zu prüfen.

Bei einer korrekten Betriebskostenabrechnung müssen die einzelnen Betriebskosten gesondert aufgeführt werden. bei einer Nachzahlung von 130€ für 2 Monate hätte ich auch Einspruch erhoben. Bei einer Umlage nach Personenzahl muß geprüft werden, ob auch während der Abrechnungszeit erfolgte Zu- und Abzüge von Mieterin und Mietern berücksichtigt wurden. bei Energiebezug über mehr als eine Abrechnungsperiode hinaus) - falsch verteilte Kosten durch ungenügendes Messkonzept Wohl kaum entzündet sich ein Streit zwischen Mietern und Vermietern häufiger als an den Betriebs- oder Betriebskosten. Bei Geschäftsraummiete ist es den Parteien anheim gestellt, im Wege freier Vereinbarung die Lastentragung abweichend von den gesetzlichen Bestimmungen zu regeln. Bei Gewerberaum sind hiervon abweichende Vereinbarungen zulässig, insbesondere dürfen auch Hausverwaltungskosten auf den Mieter umgelegt werden.

Bei großen Anlagen kann dies sehr teuer werden. Bei jeder Betriebskostenposition müssen die Gesamtkosten, der Umlagemaßstab und der auf die jeweilige Mietpartei entfallende Anteil gesondert angegeben werden. Bei Stichproben des Deutschen Mieterbundes stellte sich heraus: Bei Übersendung von Kopien kann allerdings die Vermieterseite die Kosten hierfür von der Mieterseite verlangen und zwar circa 0,50 DM pro Kopie. Bei Unklarheiten sollte man sich rechtskundigen Rat einholen. Bei Wohnraum dürfen auf den Mieter nur Betriebskosten umgelegt werden, die in der Anlage 3 zu § 27 II. Beide Verteilerschlüssel sind zulässig. Beim Kabel kommt noch die monatliche, an die Post zu zahlende, Grundgebühr hinzu. Beim Vorliegen besonderer Umstände kann bereits vor Ablauf der Verjährung Verwirkung vorliegen.Das heißt, er kann im Grunde frei über den Einkauf von Waren und Dienstleistungen für das Haus entscheiden, so lange die Betriebskosten nicht extrem über vergleichbaren Durchschnittswerten liegen und er das Gebot der Wirtschaftlichkeit verletzt hat (vergleiche auch Tabelle im Verbraucherteil). Das heißt, jeder Mieter zahlt nur so viel, wie er tatsächlich verbraucht. Das ist aber heute der Normalfall. Das ist nicht zulässig!
Nach geltendem Recht sind die Betriebskosten – so sie nicht auf den Mieter übertragen werden – durch den Mietzins abgegolten. Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes (DMB) hatte ein Kölner Vermieter für die Wartung der Warmwassergeräte insgesamt 3. Nach überwiegender Ansicht in Rechtsprechung und Literatur schuldet der Mieter grundsätzlich - nach entsprechender Abrechnung - aus den mit dem Vermieter getroffenen vertraglichen Vereinbarungen den sich aus der Betriebskostenabrechnung ergebenden Nachzahlungsbetrag in voller Höhe. Nach unten ist keine Grenze gesetzt: Nach welchem Maßstab sind Betriebskosten umzulegen? Nach wie vor bemängelt der Deutsche Mieterverein, dass viele Abrechnungen schlichtweg falsch und undurchsichtig sind. Nachforderungen kann er nicht mehr stellen. Nachträgliche Änderungen der Betriebskosten seitens des Vermieters sind nicht zulässig. Nachträgliche Änderungen erlaubt?
Ist eine vom Vermieter erstellte Betriebskostenabrechnung ohne weiteres nicht vom Mieter nachzuvollziehen oder ergeben sich von einem Abrechnungszeitraum zum nächsten Kostensteigerungen von mehr als 20 %, so ist dem Mieter in jedem Falle anzuraten, einen Anwalt aufzusuchen. Ist folgende Klausel im Mietvertrag wirksam: Ist im Mietvertrag die Übernahme der Betriebs- oder Betriebskosten vereinbart, dann sind folgende Varianten zu unterscheiden: Ist im schriftlichen Mietvertrag nicht angegeben, ob es sich bei der monatlichen Zahlung auf die Betriebskosten um eine Pauschale oder um eine Vorauszahlung handeln soll, geht dies zu Lasten der Vermieterin/des Vermieters. Ja sagt das Oberlandesgericht Hamm in einem Urteil.
Versäumt der Vermieter diese Frist, kann er später keine Nachforderungen mehr stellen. Versäumt er dies, muss der Mieter die Nachforderung nicht bezahlen. verschiedene Betriebskostenarten, die der Vermieter aber nur dann auf die Mieter umlegen kann, wenn dies im Mietvertrag auch so ausdrücklich vereinbart wurde! Versicherungen gegen Elementarschäden Versicherungen Rechtschutz-, Hausrat- oder Mietverlustversicherungen sind keine Betriebskosten. Versicherungen: Versicherungskosten. Verständliche Abrechnung: Verstreicht diese Frist, so ist die Geltendmachung einer Nachforderung durch den Vermieter ausgeschlossen, es sei denn, die verspätete Geltendmachung hat der Vermieter nicht zu vertreten.
Vorauszahlung: Vorauszahlungen für Betriebskosten dürfen nur in angemessener Höhe vereinbart werden. Vorauszahlungen nicht vergessen Vor allem sollte im Mietvertrag schriftlich eine eindeutige Regel getroffen werden, dass der Mieter die Betriebskosten trägt, daß darauf Vorauszahlungen zu leisten sind. Vorsicht ist geboten, wenn sich außer Wohnungen auch gewerbliche Einheiten im Haus befinden, da Gewerbebetriebe in der Regel eine höhere Grundsteuer entrichten müssen als Privathaushalte.
Wenn im Mietvertrag kein anderer Umlagemaßstab für diese Betriebskosten vereinbart worden ist. Je nach Ausgang der Abrechnung ist ein Teil nachzuzahlen oder erhält der Mieter Geld zurück. Je nachdem, ob die tatsächlichen Kosten über oder unter der bereits bezahlten Summe liegen, ist dann entweder eine Nachzahlung fällig oder der zuviel entrichtete Betrag wird zurückerstattet. Jede dritte Abrechnung ist falsch Allein in Hamburg enthält inzwischen jede dritte Betriebskostenabrechnung Fehler. Jede zweite Abrechnung ist falsch. Jede zweite Abrechnung ist zudem falsch, sagen die Juristen der Mietervereine. Juristische Hilfe Für juristische Laien ist es kaum möglich zu prüfen, ob Betriebs- und Heizkosten korrekt abgerechnet wurden.
Verteilungsschlüssel von i. Verwaltungskosten für Eigentumswohnungen dürfen in keinem Fall auf den Mieter umgelegt werden. Verwaltungskosten sind gerade keine Betriebskosten. Verwaltungskosten Verwaltungskosten, wie Porto, Zinsen, Kosten für Telefon, Bankgebühren und so weiter sind in keinem Fall Betriebskosten. Verwaltungskosten, Verweigert der Vermieter die Einsichtnahme in die Unterlagen, kann der Mieter eine geforderte Nachzahlung verweigern, denn die Abrechnung ist dann nicht fällig. Viele Vermieter wälzen Kosten auf die Mieter ab, die diese gar nicht tragen müssen.

Kalte Betriebskosten sind alle Betriebskosten ohne Heizung und Warmwasser. Kalte Betriebskosten sind: Kann der Mieter vom Vermieter Einsicht in die Unterlagen für die Betriebskostenabrechnung verlangen? Kann der Vermieter nach Ablauf der Abrechungsfrist vom Mieter die Zahlung von Betriebskosten nachfordern? Kann im Mietvertrag zur Abgeltung der Betriebskosten die Zahlung einer monatlichen Pauschale vereinbart werden?

Kann oder will der Vermieter die Kosten nicht verbrauchsabhängig berechnen, dürfen Mieter den Rechnungsbetrag pauschal um 15 Prozent kürzen. Kein Risiko eingehen! Keine Verjährung Dies bedeutet, dass nicht abgerechnete Betriebskosten keiner Verjährung unterliegen. Klauseln im Mietvertrag - Was bedeutet was? Kompetente Juristen und Anwälte kennt die örtlich zuständige Rechtsanwaltskammer. Kompliziertere Wärmeerzeugungs- und Wärmeverteilungsanlagen mit mehreren, verschiedenen Nutzern gestalten auch eine kompliziertere Heizkostenverteilung, die ein hohes Maß an analytischen Fähigkeiten und der Erfassung von technischen Zusammenhängen erfordert. Kosten der Entwässerung Hier sind die städtischen Kanalgebühren gemeint.
vierwöchigen Prüfungszeitraum aus. Vor Verjährung muss der Vermieter nicht gross Angst haben, tritt doch diese erst nach fünf Jahren ein. Voraussetzung für die Umlage und Abrechnung von Betriebskosten ist schließlich auch, dass die Kosten tatsächlich angefallen sind. Voraussetzung ist allerdings immer, dass der Mietvertrag eine ausdrückliche Regelung enthält, wonach Betriebskosten zusätzlich zur Miete berechnet werden dürfen. Voraussetzung ist, dass im Mietvertrag eine ausdrückliche Regelung getroffen ist, dass der Mieter zusätzlich zur Miete noch Betriebskosten zahlen muss.