Fälle, in denen der Vermieter in der gekündigten Wohnung nur gelegentlich übernachten will oder wenn der Vermieter die Wohnung nur kurzfristig für einige Monate benötigt. Fällt der dritte Werktag eines Monats auf einen Sonnabend, zählt dieser nicht als solcher, sondern erst der darauf folgende Werktag. Fällt der Eigenbedarf vor Auszug des Mieters weg, muss der Vermieter den Mieter unverzüglich - sogar noch am Umzugstag - darüber informieren. Familienangehörige oder Ehegatten, die den Vertrag nicht mit unterschrieben haben, können innerhalb eines Monats nach dem Tode des Mieters kündigen. Familienangehörige, zu deren Gunsten der Vermieter wegen Eigenbedarfs kündigen kann, sind zum Beispiel Eltern oder Kinder des Vermieters, Enkel oder Geschwister. Fehler bei der Berechnung der Kündigungsfrist machen die Kündigungen nicht unwirksam. Fehlt die Vollmachtsurkunde, kann der Mieter die Kündigung unverzüglich (das heißt: Ferienwohnung In den 90er Jahren konnten auch Ferienwohnungen auf Dauer als Mietwohnungen vermietet werden. Formvorschriften sind einzuhalten Wenn Mieter oder Vermieter kündigen wollen, müssen sie die gleichen Formvorschriften einhalten: Fragen Sie im Zweifel Ihren örtlichen Mieterverein. Fragen Sie im Zweifel Ihren örtlichen Mieterverein. Fristlos kündigen kann der Mieter auch, wenn von der Wohnung eine erhebliche Gesundheitsgefährdung ausgeht, zum Beispiel eine überhöhte Formaldehyd-konzentration in der Wohnung, oder wenn gesundheitsgefährdende Konzentrationen von Holzschutzmitteln gemessen wurden. Fristlose Kündigung des Mietvertrages: Für Abrisspläne gelten die gleichen, strengen Anforderungen wie für Verkaufs- oder Sanierungspläne - siehe oben.
Indizien hierfür sind: Inhaltlich unbestimmte Formulierungen wie Der Mieter zahlt neben der Miete anteilig die anfallenden Betriebskosten. innerhalb von 14 Tagen) zurückweisen. Insbesondere sollen bloße Verweisungen auf den alten Kündigungsfrist-Paragraphen in Mietverträgen beziehungsweise. Ist das Schriftform-Erfordernis nicht eingehalten, gilt der Mietvertrag als unbefristeter Mietvertrag.

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:: Die Kündigung im Mietrecht



 
 
 
 
 

 
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In diesem Fall entfällt das außerordentliche Kündigungsrecht des Mieters. In diesem Fall hat der Vermieter ein Sonderkündigungsrecht. In diesem Fall muss er aber eine um drei Monate längere Kündigungsfrist einhalten. In diesem Fall sind die gesetzlichen Kündigungsfristen nicht zu beachten, sogar Zeitmietverträge können fristlos gekündigt werden. In diesem Prozess wird die Vermieterkündigung auf ihre Berechtigung hin geprüft, und Gegenrechte des Mieters werden berücksichtigt. In diesen Fällen braucht der Mieter keine Fristen einzuhalten. In einem Ehescheidungsverfahren kann das Familiengericht darüber entscheiden, welcher Ehepartner die Wohnung erhält. In einigen Fällen verlängert sich die Kündigungsfrist noch drastischer. In Einzelfragen haben sich für Mieter und Vermieter aber eine Reihe wichtiger Änderungen ergeben: in enger Tuchfühlung” zusammenleben. In schwerwiegenden Fällen ist hier auch eine fristlose Kündigung möglich. In solchen Verträgen wurden Kündigungsfristen vereinbart, die sich mit der Dauer des Mietverhältnisses verlängern. In unserem Special erfahren Sie das Wichtigste über Kündigung, Sonderkündigungsmöglichkeiten und Mietnebenkosten. Indexmietvertrag Schriftlicher Mietvertrag, in dem nicht nur die Anfangsmiete festgelegt wird, sondern auch die Frage, wie die Miete in den nächsten Jahren steigen wird.

 
Kündigt der Vermieter für seine 80jährige gehbehinderte Mutter eine Wohnung im 6. Kündigt der Vermieter für seine 80-jährige gehbehinderte Mutter im sechsten Stock ohne Aufzug, dafür aber mit Einzelkohleöfen, dann ist diese Wohnung für die 80-Jährige sicherlich nicht geeignet. Kündigt der Vermieter im Mai eine Modernisierung an, kann der Mieter bis zum 30 Juni kündigen; das Mietverhältnis endet dann am 31 Juli. Kündigt der Vermieter wegen Eigenbedarfs, muss er eine ihm gehörende, leer stehende Wohnung dem gekündigten Mieter anbieten. Kündigt der Vermieter, weil er die Wohnung komplett sanieren will, muss er darlegen, dass die Sanierung wirtschaftlich geboten ist und dass hierfür die Räumung des gesamten Mietobjekts erforderlich ist.
Mieter können einen unbefristeten Mietvertrag ohne Angabe von Gründen kündigen. Mieter können unbefristete Mietverträge ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 3 Monaten kündigen. Mieter sollten deshalb die Kündigung per Einwurf-Einschreiben verschicken. Mieter und Vermieter sind sich darüber einig, dass keine gegenseitigen Ansprüche mehr bestehen, dass die Mietkaution bei Rückgabe der Schlüssel ausgezahlt wird. Mieter waren in diesen Wohnungen praktisch recht- und schutzlos. Mieter, die in eine neue Wohnung ziehen wollen, müssen wissen, wie und unter welchen Voraussetzungen sie das bestehende Mietverhältnis beenden können, welche Kündigungsfristen gelten und wie gerechnet werden muss.
Kündigt zum Beispiel ein Rechtsanwalt oder ein Hausverwalter im Namen des Vermieters, muss dieser Kündigung die Vollmacht im Original beiliegen. Kündigung zum dritten Werktag Geht die Kündigung bis zum dritten Werktag eines Monats bei dem Vermieter ein, zählt dieser Monat noch in die dreimonatige Kündigungsfrist hinein. Kündigung: Kündigungen müssen immer schriftlich ausgesprochen werden. Kündigungen per E-Mail, Fax, Telegramm oder gar mündlich sind unwirksam. Kündigungsfrist - richtig rechnen: Kündigungsfristen für Vermieter: Kündigungsgrund: Länge oder Ablauf der Kündigungsfrist hängen auch von der Frage ab, wann der Kündigungsbrief beim Vertragspartner angekommen ist. lästigen” Mieter loszuwerden. Lediglich bei älteren Mietverträgen, in denen ausdrücklich andere Kündigungsfristen, das heißt längere Kündigungsfristen vereinbart wurden, könnten die noch gültig sein. Leitet der Vermieter Ansprüche aus einem Formularmietvertrag ab, sollte die Klausel immer zuerst vom Mieterverein überprüft werden. Letzteres ist im Regelfall jedoch nur bis zum nächstmöglichen ordnungsgemäßen Kündigungstermin durch den Mieter möglich.
Mieterhöhung bei Sozialwohnungen: Mieterhöhung nach Modernisierung: Mieterhöhungen sind bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete möglich. Mietrechtsreform, Übergangsregelung, Gesetzesinitiativen, Einigungsvertrag, Grundsatzurteile des Bundesgerichtshofes zu Kündigungsfristen, Kündigungsausschluss, Eigenbedarf oder Abrisskündigung – das sind nur einige Stichworte der letzten Monate. Mißbräuchlich kann es auch sein, wenn der Vermieter einen weit überhöhten Wohnbedarf geltend macht, wenn zum Beispiel eine Vermieterin mit ihrem kleinen Kind eine 250 Quadratmeter große 7-Zimmer-Wohnung kündigt. Missbräuchlich kann es sein, wenn der Vermieter einen weit überhöhten Wohnbedarf mit der Eigenbedarfskündigung geltend macht. Mit Ausnahme einiger Sonderfälle ist grundsätzlich eine Kündigungsfrist von drei Monaten einzuhalten. Mit der Mietrechtsreform 2001 wurde diese Sonderregelung ersatzlos gestrichen. Mit der Mietrechtsreform wurde aber die Staffelung, dass nach einer Wohndauer von mehr als zehn Jahren die Kündigungsfrist zwölf Monate beträgt, gestrichen.
Räumung der Wohnung Liegt eine wirksame Beendigung des Mietverhältnisses vor, so ist der Mieter im Normalfall zur Räumung der Wohnung bis zum Beendigungstermin verpflichtet. Rechte und Pflichten der Vertragspartner werden auf vielen Seiten aufgelistet. Rechtliche Konsequenzen bei Mietrückstand Wenn ein Mieter nicht zahlt, hat der Vermieter mehrere Möglichkeiten, dagegen vorzugehen: Rechtsmissbräuchlicher Eigenbedarf: regulär” kündigen, das heißt mit Kündigungsgrund und den normalen gesetzlichen Kündigungsfristen.
Hier muss bei Vertragsabschluss im Mietvertrag ein Befristungsgrund vereinbart werden, zum Beispiel, dass nach der Vertragszeit der Vermieter die Wohnung selbst benötigt oder umfangreiche Umbau- oder Abrissarbeiten vorgesehen sind, so dass der Mieter nicht mehr wohnen bleiben kann, oder dass die Wohnung als Dienstwohnung genutzt werden soll. Hier sollte auf jeden Fall der örtliche Mieterverein eingeschaltet werden. Hier unterscheidet man zwischen der außerordentlichen fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund und der außerordentlichen Kündigung mit der gesetzlichen Frist in besonderen Fällen.
Schadenersatz bei vorgetäuschtem Eigenbedarf: Täuscht der Vermieter jedoch lediglich Eigenbedarf vor und räumt der Mieter aufgrund der darauf gestützten Kündigung die Wohnung, kann sich für letzteren die Möglichkeit zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen ergeben. scheibchenweise” Kündigung einzelner Teile der Mietsache, zunächst Keller, dann Speicher, dann Garten, dann Garage und so weiter, gesetzlich ausgeschlossen. Schicken Sie das Schreiben darum lieber als Einwurfeinschreiben. Schließlich muss die Fortsetzung des Mietverhältnisses die Verwertung verhindern und die erforderlichen erheblichen Nachteile verursachen. Schon aus Beweisgründen sollte ein derartiger Mietaufhebungsvertrag immer schriftlich abgeschlossen sein.
Hier war kein Befristungsgrund notwendig. Hierfür muss jedoch bei Abschluss des Mietvertrages eine deutliche Wohnungsknappheit in der entsprechenden Stadt oder Gemeinde herrschen. Hierunter fallen aber auch eine Mietpreisüberhöhung des Vermieters oder eine bewußte Täuschung bei der Nebenkostenabrechnung. Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung! Hintergrund dieses Sonderkündigungsrechts ist die besondere Wohnsituation von Mietern und Vermietern, die wegen der Bauweise eines Ein- oder Zweifamilienhauses ! Höchstens drei bis vier Jahre lang. höherwertiges öffentliches Interesse!
Schon die bloße Unterlassung der Einholung der Genehmigung zur Untervermietung stellt eine Pflichtverletzung dar, die den Vermieter zur Kündigung berechtigt; und das selbst dann, wenn der Vermieter die Erteilung der Genehmigung nicht hätte verweigern können. Schriftform bedeutet, der Kündigungstext muss schriftlich abgefasst sein und die Kündigung muss eigenhändig unterschrieben werden. Schriftform: Schwerste Fehler und Mängel der Mietsache berechtigen Mieter zur fristlosen Kündigung.
Ihr Kündigungsschreiben muss spätestens am 5 Juli 2004 eingegangen sein. Im Klartext: Im Kündigungsschreiben muss der Vermieter detailliert den möglichen Kaufpreisunterschied vortragen. Im Regelfall heißt Schadensersatz aber Entschädigung in Form von Geld. Im Zweifel muss der Kündigende nachweisen, dass die Kündigung rechtzeitig angekommen ist. Im Zweifelsfall muss jedoch immer der Mieter nachweisen, dass seine Kündigung rechtzeitig eingegangen ist. In Betracht kommen - eine völlige Durchfeuchtung der Wohnung, - unverträglicher Lärm, - völlig unhygienische Waschtoiletten- und Kläreinrichtungen, - die erhebliche Belastung der Wohnung mit gesundheitsschädlichen Stoffen, - Baufälligkeit und Einsturzgefahr.
Ist der vorgeschlagene Nachmieter geeignet, ist der Vermieter zwar nicht verpflichtet, mit ihm einen Mietvertrag abzuschließen. Ist die fristlose Kündigung durch den Vermieter wirksam, kann dieser vom Mieter zudem Schadenersatz für die Einbußen verlangen, die ihm aufgrund der fristlosen Kündigung entstehen. Ist eine fristlose Kündigung des Wohnraummietvertrages wegen Zahlungsverzuges dann ausreichend begründet, wenn der gesetzliche Kündigungstatbestand genannt und im Kündigungsschreiben sinngemäß wiederholt wird und der Gesamtrückstand des Mieters genannt wird? Ist nach Ablauf der Frist nichts geschehen, kann der Mieter fristlos kündigen. Ist Voraussetzung für eine fristgemäße Kündigung wegen Vertragsverletzung ein Verschulden erforderlich? Januar gekündigt werden. Kann das Kündigungsrecht des Mieters wegen Gesundheitsgefährdung dadurch verwirkt werden, daß es vom Mieter längere Zeit nicht ausgeübt wird? Kann der Vermieter das Mietverhältnis kündigen, wenn der Mieter die Miete eventuell ungerechtfertigt oder überzogen mindert? Kann im Mietvertrag in bezug auf das Sonderkündigungsrechts des Mieters bei einer Mieterhöhung bis zur Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete eine zum Nachteil des Mieters abweichende Vereinbarung getroffen werden? KäuferInnen eines Mietshauses oder einer Wohnung können erst kündigen, wenn sie im Grundbuch als Eigentümer eingetragen sind (siehe Ratgeber Eigentümerwechsel). Kein Ausnahmefall, der zur Nachmieterstellung berechtigt, liegt vor, wenn es dem Mieter lediglich darum geht, in eine billigere oder verkehrsgünstigere Wohnung zu wechseln oder wenn der Mieter sich eigene vier Wände angeschafft hat und nun ins Eigentum ziehen will.