Bei diesen qualifizierten Zeitmietverträgen muss der Mieter bei Vertragsende ausziehen, wenn der ursprüngliche Befristungsgrund noch vorliegt Qualifizierte Zeitmietverträge müssen immer schriftlich vereinbart werden. Bei einer Eigenbedarfskündigung muss der Vermieter die Person nennen, für die er die Wohnung benötigt, und einen konkreten Sachverhalt schildern, warum diese Person ausgerechnet die Mieterwohnung braucht. Bei einer fristlosen Kündigung wegen Zahlungsverzuges muss der Vermieter den Zahlungsrückstand darlegen. Bei einer Mietzeit von bis zu fünf Jahren betragen sie drei Monate, bis zu acht Jahren sechs Monate, bis zu zehn Jahren neun Monate und danach ein Jahr. bei einer Wohndauer bis zu fünf Jahren drei Monate, bei einer Wohndauer von fünf bis acht Jahren sechs Monate und bei einer Wohndauer von mehr als acht Jahren neun Monate. Bei einer Wohndauer des Mieters bis zu fünf Jahren ist die Kündigungsfrist dann nicht drei, sondern sechs Monate.
Der Samstag wird bei der Berechnung der Kündigungsfrist wie ein Werktag gezählt. Der Vermieter begründete die Kündigung zunächst damit, er wolle die vermietete Wohnung selbst nutzen. Der Vermieter hat eine angemessene Überlegungsfrist, während der er prüfen und entscheiden kann, ob der vorgeschlagene Nachmieter in Frage kommt. Der Vermieter hat in dem Kündigungsschreiben die Gründe für das von ihm behauptete berechtigte Interesse genau darzulegen. Der Vermieter hat keinen Anspruch auf die höchstmögliche Rendite und er kann auch nicht bei jedem nur denkbaren wirtschaftlichen Nachteil kündigen. Der Vermieter hat vernünftige und nachvollziehbare Gründe für die Beendigung des Mietverhältnisses dazulegen. Der Vermieter kann auch einen Dritten bevollmächtigen, die Kündigung auszusprechen. Der Vermieter kann dann auch in diese Wohnung einziehen. Der Vermieter kann seine Ansprüche gerichtlich, gegebenenfalls unter Einschaltung eines Rechtsanwalts, geltend machen. Der Vermieter kommt für alle Kosten auf, die dem Mieter durch den Umzug in die neue Wohnung entstanden sind. Der Vermieter muss die Absicht haben, die Mietsache anderweitig zu verwerten.

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:: Die Kündigung im Mietrecht



 
 
 
 
 

 
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Die ordentliche Kündigung ist das rechtliche Mittel zur ! Die Rechtsverfolgungskosten können wiederum auf den Mieter zukommen. Die schriftliche Kündigung muss von allen Vermietern unterschrieben sein, bei einem Ehepaar also von beiden. Die Überbelegung der Wohnung kann eine erhebliche Vertragsverletzung bedeuten. die unerlaubte Untervermietung kann eine schuldhafte, nicht unerhebliche Pflichtverletzung sein. Die Vermieterin hatte die Wohnung im Wert von 61000 Euro; geschenkt bekommen und konnte sie jetzt für 74000 Euro; verkaufen. Die Verschiebung auf den folgenden Werktag ist auch dann möglich, wenn vor diesem Sonnabend ein Feiertag liegt. Die verschiedenen Gründe und Möglichkeiten des Vermieters und Mieters zu kündigen inkl. Die Verwertungskündigung ist in den östlichen Bundesländern bei allen Mietverträgen, die vor dem 3 Oktober 1990 abgeschlossen wurden, auf Dauer ausgeschlossen. Die Verwertungskündigung soll aber keine Spekulationsgeschäfte ermöglichen. Die Wohnung ist mangelhaft.

 
Aber: Achten Sie auf die richtige Form! Achten Sie dabei darauf, dass auch der Sonnabend als Werktag gilt. Achtung: Alle Mieter, die auf dem Mietvertrag stehen, müssen unterschreiben. Allein der Umstand, dass der Vermieter seine Kündigung mit Eigenbedarf begründet, anschließend jedoch die Wohnung nicht selbst nutzt, genügt hierzu nicht aus.
Sonderkündigungsrechte:
Das gilt auch für die Angabe des Befristungsgrundes. Das gilt in den meisten Fällen auch für fristlose Kündigungen. Das Gleiche gilt, wenn der Vermieter seinem erwerbslosen Sohn vermeintlich eine 200 Quadratmeter große Wohnung zur Verfügung stellen will. Das ist bei einigen alten Mietverträgen der Fall, wenn die Mietdauer zum Beispiel gerade die Fünfjahresgrenze überschritten hat.
Es gab und gibt aber Ausnahmen. Es gilt Schriftform, nicht Textform. Es ist widersprüchlich, wenn der Vermieter die Wohnung auf unbestimmte Zeit vermietet, obwohl er bereits entschlossen ist oder zumindest erwägt, die Wohnung selbst zu nutzen oder sie einem Familienangehörigen zu überlassen. Es kann jederzeit ein so genannter Mietaufhebungsvertrag zwischen Mieter und Vermieter geschlossen werden. Es muss sich aber um ! Es muss sich aber um eine individuelle Vereinbarung handeln (siehe Ratgeber Mietvertragsklauseln). Letztlich kann der Vermieter über seinen Raumbedarf allein entscheiden. Manchmal behaupten Vermieter auch, der Eigenbedarf sei nach Auszug des Mieters weggefallen. März 2004 – der 3 Werktag ist der 3. März; April 2004 – der 3 Werktag ist der 5 April. Mietaufhebungsvertrag Die unterzeichnenden Parteien sind sich einig, dass das Mietverhältnis zwischen ……………… (Vermieter) und ……………………. aufgehoben wird. Alle Briefe müssen an den Mieter gerichtet werden. Nach altem Mietrecht - bis 31 August 2001 - galten Kündigungsfristen für Mieter und Vermieter jeweils zwischen 3 und 12 Monaten. Nach Ansicht des BGH wird der Miete dadurch nicht in unbilliger Weise belastet. Nach Auffassung des Gesetzgebers soll jetzt grundsätzlich die Dreimonatsfrist bei einer Mieterkündigung gelten, auch bei Alt-Mietverträgen. Nach dem Auszug aus der Wohnung verweigert der Vermieter wegen vorgeblicher Mängel die Rückzahlung der Kaution, Kann ich vor Ablauf der Kündigungsfrist ausziehen, wenn ich einen Nachmieter stelle?
Die Kündigungsform und die Termine Die Kündigungsfristenregelung für Vermieter und Mieter ab 01 07 2005 Die Widerspruchsrechte des Mieters inkl. Allerdings besteht diese Anbietpflicht nur bis zum Ende der Kündigungsfrist und ist auf leer stehende Wohnungen im selben Haus oder in der selben Wohnanlage beschränkt. Allerdings darf ein Vermieter den Preis nicht unbegrenzt in die Höhe treiben.
Das ist der Fall, wenn der Mieter berufsbedingt gezwungen ist, einen Ortswechsel vorzunehmen; wenn der Umzug ins Alters- oder Pflegeheim notwendig wird; wenn der Mieter heiraten will oder wenn sich Familiennachwuchs angekündigt hat und die Wohnung deshalb zu klein wird. Das ist der Fall, wenn der Vermieter die Kündigung auf Gründe stützt, die schon vor Abschluß des Mietvertrages vorgelegen haben oder vorhersehbar waren. Das ist der Fall, wenn der Vermieter oder die Person, zu deren Gunsten gekündigt worden ist, die Mieterwohnung ernsthaft überhaupt nicht nutzen will.
Die Zahlung der Betriebskosten durch den Mieter muss im Mietvertrag eindeutig vereinbart sein. Dies bedeutet im Klartext, dass der Mieter im Regelfall die Zahlung im Voraus zu leisten hat. Dies geht allerdings nur, wenn der Mieter von dieser Möglichkeit nicht bereits in den letzten zwei Jahren schon einmal Gebrauch gemacht hat. Dies heißt dann aber in der Regel auch, dass der Vermieter beiden Mietern kündigen muss - und im umgekehrten Fall nur beide Mieter gemeinsam kündigen können.
allerdings müssen die Grenzen sachlicher Information und Forderungen an den Vermieter gewahrt bleiben. Als Abrissgrund kommt aber zum Beispiel eine marode Bausubstanz in Frage, die sich mit vertretbaren Mitteln nicht mehr sanieren lässt. Als erhebliche Vertragsverletzungen werden von den Gerichten unter anderem dauernd unpünktliche Mietzahlungen, Mietrückstände, Beleidigungen der VermieterInnen, Verstöße gegen die Hausordnung, wiederholte Störung des Hausfriedens, eine Untervermietung, auf die kein Anspruch besteht, vertragswidriger Gebrauch der Wohnung (zum Beispiel als Büro, Werkstatt, Bordell etc), anerkannt.
Das ist der Fall, wenn im gleichen Haus eine andere oder mehrere vergleichbare Wohnungen leer stehen. Das ist die Ausnahme. Das ist insbesondere dann erforderlich, wenn der Vermieter zunächst die rechtswidrige Zahlweise längere Zeit widerspruchslos hingenommen hat. Das ist normalerweise der, der den Mietvertrag unterschrieben hat, es sei denn, zwischenzeitlich hat auf Vermieter- oder Mieterseite ein Wechsel stattgefunden, beispielsweise durch Hausverkauf, Erbfolge oder ähnliches. Das ist zulässig, wenn im Mietvertrag eine sogenannte Nachmieterklausel enthalten ist.
Dabei ist in erster Linie auf das Verhältnis der Zahl der Räume zur Zahl der Wohnungsbenutzer abzustellen. Dabei muss der betreffende Sonnabend nicht immer der dritte Tag des Monat sein. Dabei sind der bisherige Lebensweg des Vermieters, seine Zukunftspläne und seine persönlichen Vorstellungen und Bedürfnisse zu berücksichtigen. Dabei stellte sich heraus, dass die Familie der Tochter einen erheblich höheren Platzbedarf hatte als die Eltern. Danach immer mit der gesetzlichen Kündigungsfrist. Daneben kann der Vermieter das Mietverhältnis wegen des Zahlungsverzuges fristlos kündigen. Dann droht allerdings auch gleich die fristlose Kündigung. Dann gelten für Mieter und Vermieter diese langen Fristen zwischen 3 und 12 Monaten (BGH VIII ZR 240/02). Dann könnte sich die Kündigungsfrist von drei auf sechs Monate verlängern. Dann läuft die Frist zum Ende des übernächsten Monats ab. Dann vermietete er die Wohnung doch wieder. Dann zählt der Samstag nicht mit. Darauf sollten Sie achten: Daraufhin entschlossen sich diese, selbst in die gekündigte Wohnung einzuziehen.
Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Vermieter selbst in der gekündigten Wohnung seinen Altersruhesitz begründen oder wenn der Vermieter seinem Kind die gekündigte Wohnung zur Verfügung stellen will, weil sonst die Gefahr besteht, daß sich das Kind vom Elternhaus löst. Das kann der Fall sein, wenn der Vermieter in der gekündigten Wohnung seinen Alterswohnsitz begründen will oder wenn er seinem Kind die gekündigte Wohnung zur Verfügung stellen will. Das kann eine schwere Beleidigung oder sogar eine Körperverletzung sein. Das kann für Mieter zum Beispiel bedeuten, einen Monat mehr Miete zahlen zu müssen. Das Kündigungsrisiko Eigenbedarf” dürfte bei vermieteten Eigentumswohnungen oder vermieteten Einfamilienhäusern am größten sein. Das Kündigungsschreiben muss immer an alle Mieter gerichtet werden, die den Mietvertrag auch unterschrieben haben. Das Mietverhältnis endet dann zum 31 Juli. Das Mietverhältnis läuft auf unbestimmte Zeit.
Darf der Mieter in diesen Fällen ausnahmsweise einen Nachmieter benennen, kommt er aus seinem Mietvertrag aber nur heraus, wenn der vorgeschlagene Nachmieter auch geeignet ist. Das alles seien keine vertraglichen Vereinbarungen, die der gesetzlichen Neuregelung vorgehen entschied das Landgericht. Das Amtsgericht Hamburg und das Amtsgericht Neukölnentschieden wie das Landgericht Hamburg. Das bedeutet, dass der Mieter jeweils etwa im Januar, März und Mai seiner Mietzahlungsverpflichtung (teilweise) nachkommt und für die anderen Monate nichts bezahlt. Das bedeutet, der potenzielle Nachmieter muss bereit sein, in den laufenden Mietvertrag einzutreten. Das bedeutet, mündliche Kündigungen sind unwirksam, genauso wie Kündigungen per Telegramm, Telefax oder E-Mail. Das Bundesverfassungsgericht sah bei einem derartigen Geschäft keinen erheblichen Nachteil. Das Gesetz unterscheidet zwischen ordentlicher und außerordentlicher Kündigung. Das gilt aber auch bei einem ständigen Heizungsausfall im Winter oder bei Ungeziefer in der Wohnung.
Der Gesetzgeber hat dem Mieter aber eine letzte Schonfrist eingeräumt: Der Gesetzgeber will hier korrigieren und sicherstellen, dass Mieter auch diese Verträge künftig mit Dreimonatsfrist kündigen können. Der gesetzliche Kündigungsschutz gilt nur für Wohnraummieter, nicht für Geschäftsraummietverhältnisse oder sonstige gewerbliche Mietverhältnisse. Der gesetzliche Kündigungsschutz verbietet VermieterInnen grundlose und willkürliche Kündigungen, auch solche zum Zweck der Mieterhöhung oder der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. Der Grund: Der Hinweis auf allgemeine Erfahrungssätze, dass leer stehende Häuser und Wohnungen immer teurer zu verkaufen sind, reicht keinesfalls aus. der Kommune handeln. Der Kündigungsgrund wirtschaftliche Verwertung ist in den östlichen Bundesländern ausgeschlossen, wenn der Mietvertrag vor dem 3 Oktober 1990 abgeschlossen wurde. Der Mieter hat diesen Widerspruch schriftlich zu erklären und muss auf Verlangen des Mieters über die Gründe des Widerspruchs unverzüglich Auskunft geben. Der Mieter hat ein Sonderkündigungsrecht. Der Mieter ist für zwei aufeinander folgende Termine mit der Entrichtung der Miete oder einem erheblichen Teil davon in Verzug. Der Mieter ist in einem Zeitraum, der sich über mehr als zwei Termine erstreckt, mit der Entrichtung der Miete in Höhe von zwei Monatsmieten in Verzug.