Am Ende der vorgesehenen Vertragszeit konnte der Mieter die Fortsetzung des Mietverhältnisses verlangen. an alle ausgesprochen werden. an einer anderen Nutzung des Grundstücks geben - beispielsweise der Bau einer Fernstraße oder der eines Krankenhauses. Anderer Auffassung waren die Amtsgerichte Steinfurt, Frankfurt, Charlottenburg und Berlin-Tempelhof. Andernfalls kann der Vermieter die Fortsetzung des Mietverhältnisses ablehnen. Anhebung der Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete: Ankündigung einer Modernisierung: Auch bei einer berechtigten Vermieterkündigung kann der Mieter wohnen bleiben, wenn er sich auf Härtegründe berufen kann, die schwerer wiegen als das Kündigungsinteresse des Vermieters. Auch dann, wenn in einem alten Mietvertrag ausdrücklich längere Kündigungsfristen vereinbart waren, als das Gesetz sie vorsah, gelten sie weiter. Auch das muss er im Zweifelsfall beweisen. Auch die Beschwerde einer Vermieterin, sie mache mit der Vermietung ein dauerhaftes Minusgeschäft, sie müsse verkaufen, erhielt für die Wohnung aber nur 74000 Euro;, bei einer leeren Wohnung 105000 Euro;, rechtfertigte die Verwertungskündigung nicht. Auch die Mietdifferenz muss der Vermieter in Form von Schadensersatz möglicherweise ersetzen. Auch ein Bevollmächtigter, zum Beispiel ein Rechtsanwalt, kann im Namen eines Mieters oder Vermieters kündigen, muss aber eine Original-Vollmacht beilegen, sonst ist die Kündigung unwirksam, wenn der andere sie sofort zurückweist. Auch ein weit überhöhter Wohnbedarf der Vermieters kann unvernünftig und nicht nachvollziehbar sein. Auch hier ist die mündliche Kündigung gestattet. Auch wenn der Vermieter in der gekündigten Wohnung nur gelegentlich übernachten will, rechtfertigt dies keine Eigenbedarfskündigung.

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Der Mieterverein hilft weiter. Der Mietpreis wird hier gekoppelt an einen Preisindex für allgemeine Lebenshaltung des Statistischen Bundesamtes. Der Vermieter muss die Kündigung begründen. Der Vermieter muß die Wohnung benötigen. Der Vermieter muss durch das bestehende Mietverhältnis an einer angemessenen Verwertung gehindert sein - Verwertung kann insoweit auch der beabsichtigte Abriss oder Neubau aber auch Verkauf bedeuten. Der Vermieter muss erhebliche Nachteile dadurch erleiden, dass das Grundstück über längere Zeit keinen wirtschaftlichen Nutzen bringt und überwiegend Kosten verursacht - eine Existenzgefährdung des Vermieters ist jedoch nicht erforderlich. Der Vermieter muß im Kündigungsschreiben schriftlich begründen, für welche Person er die Wohnung benötigt, und er muß einen konkreten Sachverhalt beschreiben, auf den er das Interesse dieser Person an der Wohnung stützt. Der Vermieter muss konkret erklären, was er mit einem höheren Kaufpreiserlös vorhat, zum Beispiel in eine neue Wohnung investieren oder die Folgen einer Scheidung finanzieren. Der Vermieter muss schriftlich kündigen und das Kündigungsschreiben eigenhändig unterschreiben. Der Vermieter setzt dem Mieter eine Zahlungsfrist, kündigt ihm aber noch vor deren Ablauf. Der Vermieter sollte dies auf jeden Fall tun, weil er sonst rechtliche Nachteile erleidet. Der wichtige Grund, der die fristlose Kündigung rechtfertigt, muss im Kündigungsschreiben angegeben werden. Des Weiteren hat der Mieter in diesem Falle die Kosten der Rechtsverfolgung, die erheblich sein können, zu zahlen.

 

Die außerordentliche Kündigung ist jedoch nur in den gesetzlich festgeschriebenen besonderen Fällen zulässig. Die gestaffelte Kündigungsfrist gilt weiter für individuell vereinbarte Mietverträge, die vor dem 1 September 2001 geschlossen wurden. Die Hauptpflicht des Mieters besteht dabei darin, rechtzeitig die vereinbarte Miete an den Vermieter zu bezahlen.

Eine dreimonatige Kündigungsfrist endet beispielsweise am 31 Oktober, wenn bis zum 4 August das Kündigungsschreiben des Mieters beim Vermieter angekommen ist. Eine fristlose Kündigung muss schriftlich erfolgen. Eine Fristsetzung ist nicht nötig, wenn - eine Frist oder Abmahnung offensichtlich keinen Erfolg verspricht, - die sofortige Kündigung aus besonderen Gründen unter Abwägung der beiderseitigen Interessen gerechtfertigt ist. eine größere Rolle. Eine Kündigung muss immer in schriftlicher Form erfolgen. Eine Kündigungsmöglichkeit zu einem anderen Zeitpunkt gibt es in diesem Fall nicht. Eine nach Ablauf der Überlegungsfrist erfolgte Kündigung hätte dann nicht mehr die Wirkung, daß die Mieterhöhung nicht eintritt. Eine Überbelegung dürfte also nur in krassen Fällen anzunehmen sein, so etwa, wenn eine fünfköpfige Familie in eine 56 qm große Wohnung zieht und dort noch drei weitere Kinder bekommt. Eine Vermieterkündigung kommt nur in Betracht bei schweren Verstößen des Mieters gegen den Mietvertrag, zum Beispiel Nichtzahlung der Miete oder ständig unpünktliche Mietzahlungen. Eine vermietete Wohnung preiswert kaufen oder ersteigern und dann dem Mieter kündigen, um sie teurer weiter zu verkaufen - das geht nicht. Eine weitere Ausnahme gilt für Wohnraum, der nur zum vorübergehenden Gebrauch vermietet ist (Ferienwohnung für den Sommerurlaub, etc). Einen Anspruch darauf haben Mieter nur, wenn der Vermieter einverstanden ist oder wenn im Mietvertrag eine Nachmieter- oder Ersatzmieterklausel vereinbart ist oder wenn ein Härtefall vorliegt, der den Mieteranspruch auf vorzeitige Aufhebung des Mietvertrages rechtfertigt, soweit er einen Nachmieter stellt. Einen wirtschaftlichen Nachteil erleidet der Vermieter, wenn er zwingend verkaufen muss, aber alle Kaufwilligen nur Interesse an der geräumten Wohnung haben, weil sie selbst einziehen wollen. Einliegerwohnung/Zweifamilienhaus Wohnen Mieter und Vermieter !

Diese so genannte Verwertungskündigung hat für den Vermieter folgende Voraussetzungen: Dieser Nachmieter muss geeignet sein. Dieser Typ Zeitmietvertrag gilt weiter, soweit er vor dem 1 September 2001 abgeschlossen wurde. Doch von dem Zeitpunkt an, zu dem der vom Mieter angebotene Nachmieter bereit ist, die Wohnung zu übernehmen, wird der Mieter von seinen Verpflichtungen gegenüber dem Vermieter frei, muss also auch keine Miete mehr zahlen. Doch wie hoch darf die Miete überhaupt sein? Drei Monate Kündigungsfrist Für Mieter, deren Mietvertrag nach dem 1 September 2001 geschlossen wurde, gilt grundsätzlich eine einheitliche Kündigungsfrist von drei Monaten. Dreifamilienhaus Seit dem 1 Juni 1990 galt das Sonderkündigungsrecht für Ein- und Zweifamilienhäusern auch für ausgebaute Dreifamilienhäuser.
Er muss aber die gesetzliche Kündigungsfrist von 3 Monaten einhalten. Er muss außerdem objektiv in der Lage sein, die geforderte Miete zu zahlen. Er muss bis zum letzten Tag weiter Miete zahlen. Er muss einen der anerkannten gesetzlichen Kündigungsgründe angeben. Er muss gestaffelte Kündigungsfristen einhalten, zwischen 3 und 9 Monaten. Er muß im Kündigungsschreiben die Person angeben, für die die Wohnung benötigt wird. Er selbst blieb, nachdem er inzwischen geheiratet hatte, gemeinsam mit seiner Ehefrau in seiner alten, durch Umbau vergrößerten Wohnung, die sich im gleichen Haus wie die ursprünglich vermietete befindet. Er soll durch das Sonderkündigungsrecht aber die Chance haben, auch dann kündigen zu können, wenn beispielsweise die typische Eigenbedarfssituation nicht vorliegt. Er wird mündlich oder schriftlich, meist als Formularmietvertrag abgeschlossen. Ergeht daraufhin ein entsprechendes Urteil zu seinen Gunsten, kommt es zur Zwangsvollstreckung. Erhält der das Kündigungsschreiben einen Tag später, zählt der August bei der Berechnung der Kündigungsfrist nicht mehr mit, das Mietverhältnis endet am 30 November. Erhält der Mieter im März eine Mieterhöhung zum 1 Juni, kann er spätestens bis zum 31 Mai kündigen. Erheblich ist der Rückstand in der Regel dann, wenn er mehr als einen Monatsmietzins beträgt.
Hier kann die Zustellung des Briefes belegt werden. Hier kommt es entscheidend auf die Wohndauer an, das heißt die Zeit zwischen Beginn des Mietverhältnisses und dem Tag, an der Mieter das Kündigungsschreiben des Vermieters erhält. Hier liegt Eigenbedarf nur auf dem Papier vor, die Kündigung ist aber grob unbillig und damit unzulässig. Hier liegt zwar Eigenbedarf ! Hier meint der BGH, der Vermieter habe seinen ursprünglichen Selbstnutzungswillen und die tatsächlichen Gründe für dessen spätere Aufgabe substantiiert und plausibel dargelegt. In Betracht kommt insbesondere der Fall, dass der Mieter ständig die Miete verspätet zahlt, ohne dass seine Rückstände die für eine fristlose Kündigung vorgesehene Größenordnung erreichen. In dem Vertrag wurde vereinbar, dass sich das Mietverhältnis um jeweils ein Jahr verlängert, wenn weder Mieter noch Vermieter rechtzeitig vorher kündigen. In den östlichen Bundesländern gilt für ! In den zwischenzeitlich ausgebauten Dreifamilienhäusern dürfen seit 1 September 2001 keine Mietverträge mehr mit verringertem Kündigungsschutz abgeschlossen werden. In der Regel dürfte aber eine Abmahnung schon deshalb erforderlich sein, weil damit der Tatbestand des Verschuldens herbeigeführt wird. In Zeitmietverträgen sind Beginn und Ende des Mietverhältnisses eindeutig festgesetzt. Knapp ein Jahr nach In-Kraft-Treten der Mietrechtsreform entschied jetzt erstmals ein Landgericht die Streitfrage, ob die dreimonatige Kündigungsfrist für Mieter auch bei so genannten Altmietverträgen gilt. Kommt die Kündigung nach dem 3 Werktag beim Vertragspartner an, beginnt die Kündigungsfrist erst mit dem nächsten Monat zu laufen.
Nach dem Wortlaut des Gesetzes setzt die fristgemäße Kündigung wegen Vertragsverletzung keine Abmahnung voraus. Nach der Rechtsprechung sind denkbare Härtegründe: Nachmieter Die dreimonatige Kündigungsfrist für Mieter greift nicht ein, wenn Mieter einen Zeitmietvertrag abgeschlossen haben; laut Mietvertrag, vor dem 1 September 2001 vereinbart, die alten, langen Kündigungsfristen gelten sollen oder ein Kündigungsausschluss im Mietvertrag enthalten ist. Nachteil der unbefristeten Mietverträge ist, dass bei kleineren oder Privatvermietern die Eigenbedarfskündigung drohen kann, dass insbesondere bei Einliegerwohnungen oder in Zwei-Familienhäusern, in denen der Vermieter mitwohnt, geringer Kündigungsschutz besteht. Nicht jede Vertragsklausel ist wirksam. nicht zum Wohnen bestimmte Nebenräume oder Teile eines Grundstücks” kündigen. Nicht zum Wohnen bestimmte Nebenräume sind beispielsweise der mitvermietete Speicher oder Keller, Waschküche oder auch Teile des Grundstücks, wie zum Beispiel Vorgärten und Stellplätze. Nichtgewährung des Gebrauchs: Normalerweise ist es dem Vermieter zuzumuten, die Mieter des Hauses kurzfristig anderweitig unterzubringen, wenn das Haus umfassend modernisiert oder in Stand gesetzt werden soll. Unwirksamkeit von Kündigungen Selbst wenn jedoch die oben genannten Voraussetzungen vorliegen, muss die fristlose Kündigung dennoch nicht immer wirksam sein: VermieterInnen können nur kündigen, wenn ein unbefristeter Mietvertrag abgeschlossen war und sie sich auf einen der im Gesetz aufgeführten Kündigungsgründe berufen können: VermieterInnen müssen sich an zwingende gesetzliche Formvorschriften halten, sonst ist die Kündigung unwirksam. Verschenken Sie keine Monatsmiete!
Herangezogen werden können in diesem Zusammenhang die Überbelegungsverbote nach den Wohnungsaufsichtsgesetzen der Länder. Heute kann er nicht mehr vereinbart werden. Hier darf der Vermieter auch kündigen, wenn er sich auf keinen der im Gesetz genannten Gründe berufen kann. Hier geht es dem Vermieter darum, einen aufmüpfigen und lästigen Mieter loszuwerden. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, kann der Vermieter den Mieter nicht eigenmächtig auf die Straße setzen, sondern muss wiederum gerichtliche Hilfe im Rahmen einer Räumungsklage in Anspruch nehmen. Kommt im Rahmen von Spekulationsgeschäften eine Kündigung wegen Hinderung an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung in Betracht? können Mieter nur dann einen Nachmieter stellen und die vorzeitige Entlassung aus dem ansonsten noch länger andauernden Mietverhältnis verlangen, wenn sie ein berechtigtes Interesse an der vorzeitigen Beendigung haben, zum Beispiel wenn sie berufsbedingt den Wohnort wechseln müssen, oder wenn im Mietvertrag eine Nachmieterklausel enthalten ist oder Mieter und Vermieter eine entsprechende Vereinbarung treffen und wenn sie dem Vermieter tatsächlich einen geeigneten und zumutbaren Nachmieter präsentieren. können nämlich dazu führen, dass der Vermieter die gesamten Betriebskosten selbst tragen muss. Kosten für die Suche nach einer neuen Wohnung (Inserate, Maklerprovisionen), Aufwendungen für den Umzug, Renovierungskosten, die Differenz zwischen der ursprünglichen und der für die neue Wohnung zu zahlenden Miete.