Führt die Abrechnung des Vermieters dazu, dass man als Mieter noch 200 Euro zurück bekäme, so muss der Vermieter diese auszahlen. Für 2002: Für den Mieter bieten sich außerhalb der Gerichte weitere Möglichkeiten den Urkundenprozess zu umgehen, erklärt Kasulke. Für den Mieter stellt sich allerdings die Frage, ob er nach dem Urkundenprozess noch Kraft, Lust und Geld für ein Nachverfahren habe, gibt Mietrechtexperte Lars Kasulke zu bedenken. Für die Abrechnung aus 2002 fehlt der Zugang und damit die Fälligkeit. Für die Abrechnungsfrist ist somit der jeweilige Abrechnungszeitraum maßgebend. Für die Heizkosten sind ge-setzliche Umlagemaßstäbe in der Heizkosten VO vorgeschrieben. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Zugang der Abrechnung beim Mieter an. Für die Zeit vom Mietbeginn am 01 0819998 bis zum Ende dieses Jahres betrug der Nachzahlungsbetrag für den Mieter schon ca. Für eine ungelernte Putzkraft sind demnach 15 bis 20 DM pro Stunde üblich - nicht das Doppelte.

Diese Regelung sollte unbedingt im Mietvertrag schriftlich festgehalten werden und besagen, dass Sie aus Ihrem Vertrag früher herauskommen, wenn Sie dem Vermieter einen geeigneten Nachmieter stellen. Diese tatsächlichen Kosten sind nachzuweisen. Diese Vereinbarung muss hinreichend bestimmt sein, damit der Mieter Art und Umfang der Belastung erkennen kann. Diesen gesamt zu verteilenden Heiz- und Warmwasserkosten werden zunächst die Warmwasserkosten abgezogen, welche sich entweder aus der gemessenen Gesamtwarmwassermenge ergeben (ein Zähler! Dieser Maßstab geht dann dem Flächenmaßstab vor. Dieser Verteilerschlüssel, in der Regel entweder Wohnungsgröße oder aber Personenzahl, muß der Vermieter in der Nebenkostenabrechnung angeben. Dieser Weg ist nicht zuletzt deswegen zu empfehlen, weil die meisten Rechtsschutzversicherungen Mietrecht nicht beinhalten, sofern das nicht gesondert vereinbart wurde.

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Für Einwände gegen die Nebenkostenabrechnung bleibt dem Mieter jedoch ein Jahr lang Zeit. Für nicht vermietete Wohnungen mitzahlen? Gängige Verteilungsarten sind die Wohnungsgröße oder die Personenzahl. Gartenpflege Gartenpflegekosten Gartenpflegekosten sind Nebenkosten, welche ständig neu anfallen. Gartenpflegekosten Sach- und Personalkosten, die durch die Pflege der hauseigenen Grünanlage, der Zugänge und Zufahrten sowie gegebenenfalls des Spielplatzes entstehen. Gastank Gebäudeversicherungen gegen Feuer-, Sturm- und Wasser- sowie Elementarschäden, Glasversicherung sowie Haftpflichtversicherungen für Gebäude, Öltank und Aufzug. Gebäudeversicherungen gegen Feuer-, Sturm- und Wasserschäden, Glasversicherungen sowie Haftpflichtversicherungen für Gebäude, Öltank und Aufzug. Gefährlich ist es, die Nebenkosten einfach nicht mehr zu bezahlen, kann doch dann der Vermieter im Gegenzug mit einer stark verkürzten Frist kündigen. Geht der Abrechnungszeitraum vom 01 November bis 31 Oktober, so endet die Abrechnungsfrist Ende Oktober des folgenden Jahres.

 

 
Liegt dem Mieter keine ordnungsgemäße Nebenkostenabrechnung vor, so muss er die Nachforderung nicht bezahlen. Macht der Vermieter durch Verweigerung der Belegeinsicht dem Mieter das Recht streitig, die Abrechnung zu überprüfen, so verletzt er seine vertragliche Nebenpflicht und sein Zahlungsverlangen verstößt unter dem Gesichtspunkt der unzulässigen Rechtsausübung gegen Treu und Glauben, so daß – unabhängig von der rechtlichen Einordnung der Prüfungspflicht als weitere Fälligkeitsvoraussetzung – eine Zug um Zug-Verurteilung des Mieters ausscheidet.
es sei denn, der Vermieter hat die verspätete Geltendmachung nicht zu vertreten. es sei denn, er hat den Mieter über die Höhe der Nebenkosten vorwerfbar getäuscht. Es stehe einem Vermieter frei, mit dem Mieter zu vereinbaren, dass dieser die Nebenkosten in voller Höhe erst nach einer Nebenkostenabrechnung zahlt. Es steht dem Vermieter frei, mit dem Mieter zu vereinbaren, dass dieser die Nebenkosten in voller Höhe erst nach einer Nebenkostenabrechnung zahlt, auch bleibt es dem Vermieter unbenommen, sich mit dem Mieter auf Vorauszahlungen zu einigen, die deutlich unter dem tatsächlichen Abrechnungsbetrag liegen. Es steht lediglich da, dass die Nebenkosten jährlich abgerechnet werden und dass mann als Mieter innerhalb von 6 Wochen die Richtigkeit der Abrechnung in Frage stellen muss.
Man kann das natürlich so sehen, das wenn Du keinen Widerspruch eingelegt hast und auch die Nachzahlungen bezahlt hast, das Du praktisch der Richtigkeit der Abrechnung zugestimmt hast. Manche Vermieter legen die Nebenkosten für nicht vermietete Wohnungen auf die restlichen Mieter um. Manchmal kommt es vor, dass die Kosten für Wohnungen, die nicht vermietet sind, auf die anderen Mieter umgelegt werden. Manchmal versehentlich, häufig aber auch absichtlich, im Vertrauen darauf, dass Schummeleien nicht bemerkt werden, weil die Nebenkostenabrechnungen oft kompliziert und für Laien nicht leicht nachvollziehbar sind. Maßgeblich ist dabei stets die abgelaufene Periode. Maßgeblich sei die Bruttomiete, also die Einbeziehung sämtlicher Nebenkosten, sagen die Richter. Mehrere Häuser werden zusammen abgerechnet, obwohl zum Beispiel eine unterschiedliche Anzahl von Mülltonnen zur Verfügung steht
Es werden Kosten abgerechnet, die nicht vertraglich vereinbart sind, oder Kosten, die keine Nebenkosten sind, zum Beispiel Verwaltungskosten oder Reparaturkosten. Etwas anderes gilt selbstverständlich dann, wenn der Vermieter in der Absicht handelt, den Mieter zu täuschen. Etwas umfangreicher sind die kalten Nebenkosten. Fachleute munkeln, dass mindestens 30 % der in Rechnung gestellten Heiz- und Warmwasserkosten falsch erfasst und verteilt werden. Fahrstuhl: Fallen Versicherungsprämien deswegen höher aus, weil auch Gewerbebetriebe im Haus sind, muss dies ebenfalls bei der Kostenumlage berücksichtigt werden.
Mit Ausnahme des öffentlich geförderten Wohnungsbaues gab es bis zum 31 08 2001 keine Ausschlussfrist für Nebenkostennachzahlungen. Mit dem Herbst kommt für viele Mieter auch die Nebenkostenabrrechnung. Mit dem Zugang einer solchen Abrechnung beginnt der Lauf der Verjährung; die Verjährung beträgt gemäß § 195 BGB 3 Jahre. Mit dieser Pauschale sind in diesem Fall alle vereinbarten Nebenkosten abgegolten. Nicht die gesamten Wärmekosten werden nach dem tatsächlichen Verbrauch berechnet. Nicht gerecht wäre es jedenfalls, wenn ein alleinstehender Mieter genauso viel Müllgebühren bezahlen müsste wie eine siebenköpfige Wohngemeinschaft. Nicht jedoch dazu, stets auf die billigsten Angebote, zum Beispiel bei der Energie, bei der Gebäudereinigung oder beim Abschluss von Versicherungs-, Wartungs- oder Gerätemietverträgen zurückzugreifen. Nicht jedoch Reparaturen oder die monatliche Grundgebühr für eine mit dem Kabelnetz verbundene private Verteileranlage. Nicht umlagefähig sind Beiträge des Vermieters zu Haus- und Grundbesitzervereinen, Kreditzinsen und Bankgebühren.

Fälligkeit des Nachforderungsanspruchs und Verjährung Der Nachforderungsbetrag wird fällig, wenn dem Mieter eine nachprüfbare Abrechnung zugeht. Falls der Mieter zu Unrecht zur Begleichung von Mietrückständen verurteilt worden sei, könne er seine Beweise in einem anschließenden Nachverfahren vorlegen und Schadenersatz vom Vermieter verlangen, so die Richter des BGH. Falls die angesetzten Gesamtkosten relativ hoch sind, sollte die Vermieterseite aufgefordert werden, die Belege hierüber in Kopie vorzulegen oder die Mieterin/ den Mieter die Belege einsehen zu lassen.
Nicht vermietete Wohnungen sind allein das Problem des Vermieters - mit allem, was dazu gehört. Nur die Nebenkosten, deren Abrechnung im Vertrag vereinbart wurden, können auch abgerechnet werden. Nur diese können durch Einigung zwischen Vermieter und Mieter schriftlich auf den Mieter umgelegt werden. Nur selten geschieht dies in Form einer fest vereinbarten Pauschale, durch die rückwirkend alle Nebenkosten abgegolten sind. Nur so kann der Mieter erkennen, ob Kosten möglicherweise doppelt abgerechnet wurden. Nur wenn der Vermieter nichts für die Verspätung der Abrechnung kann, darf er nach dem Fristablauf eine Rechnung stellen. Ob der Vermieter Nebenkosten abrechnen kann, hängt vom jeweiligen Mietvertrag ab. Ob diese Pauschale zur Deckung der Kosten ausreicht, ist nun Risiko des Vermieters. Ob ein Verfahren bei der Schlichtungsstelle erfolgreich ist, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, immerhin gibt es aber bereits Gerichte, die eine Kürzung der zu hohen Nebenkostennachforderung vornahmen.
Falls Mahnschreiben nichts nützen, kann sie mit einer Klage bei der Mietschlichtungsstelle eingefordert werden. Falls Sie an der Richtigkeit der Angaben zweifeln, können Sie sich vom Vermieter die Originalbelege zeigen lassen. Falls unklar ist, ob eine Kostenposition überhaupt anfiel, kann der Mieter Einsicht in die Belege verlangen. falsch ermittelte Kosten Fast alle Mieter zahlen Mietnebenkosten in Form eine monatlichen Pauschale und einer jährlichen Endabrechung. Fehlt eine entsprechende Passage im Vertrag, so kann der Vermieter die Nebenkosten erst nachträglich abrechnen.
Der Mieter hat natürlich eine angemessene Zeit, die Nebenkostenabrechnung zu prüfen, in der Regel 2-3 Wochen. Mein Vermieter sagt nämlich, dass dafür die Hausverwaltung, die die gesamte Wohnanlage betreut, zuständig sei. Meine Frage ist nun, was ich da machen kann. Meist sind sie auch im Mietvertrag detailliert aufgeführt. Meistens entspricht er dem Kalenderjahr. Meistens lohnt sich dies. Mietausfallversicherung Miete ist ein Dauerschuldverhältnis, auch hier ist keine Mahnung nötig. Mieter müssen innerhalb 12 Monaten nach Zugang der Abrechnung ihren Einwand dem Vermieter mitteilen. Mieterhöhungen, Nebenkosten oder ganz einfach die Hausordnung können Gründe dafür sein, dass der Haussegen manchmal schief hängt. Mietnebenkostenrechner Welche Kosten gehören nicht in die Nebenkostenabrechnung? Mietobjekte müssen eigene Wirtschaftseinheiten bilden. Mietverträge (zum Beispiel für Antennenanlagen), Verträge mit Wärmelieferanten, Wartungs- oder Reinigungsfirmen sind zu teuer.

Fehlt es an einer derartigen Vereinbarung oder wird eine unklare Regelung getroffen, so gilt im Zweifel die für den Mieter günstigere Regelung mit der Folge, daß der Mieter ganz oder teilweise von Nebenkosten befreit sein kann. Ferner ist darauf zu achten, dass gleiche Leistungen nicht doppelt abgerechnet werden, zum Beispiel für Reinigung und Gartenpflege, wenn der Hauswart auch das Treppenhaus putzt oder sich um die Grünanlage kümmert. Flattert die zweite Miete ins Haus, sind viele Mieter über hohe Nachzahlungen verärgert. Folgende Daten müssen in der Abrechnung enthalten sein: Fristen Der Vermieter muss die Abrechung spätestens zwölf Monate nach dem Ende des Abrechungszeitraumes vorlegen.

Im Nachhinein kann der Vermieter nur in Ausnahmefällen Korrekturen anbringen. Im Rahmen der Versicherungen für das Gebäude sind oft Rechtsschutz- und Mietausfallversicherungen mit inbegriffen; die Kosten hierfür braucht der Mieter aber nicht zu zahlen. Im Urkundenprozess, den der Vermieter angestrengt hatte, ließen sich diese Mängel allerdings nicht beweisen, so dass er unter Vorbehalt zur Zahlung verurteilt wurde.