Es empfiehlt sich daher, die Nebenkostenabrechnungen genau zu überprüfen. Es gäbe keinen Vertrauenstatbestand für Mieter, wonach die Summe der Vorauszahlungen dem tatsächlichen Abrechnungsbetrag entspricht. Es gibt 17 verschiedene Kostenarten, 3 betreffen die Kosten für Heizung und Warmwasser. Es gibt immer wieder Vermieter, die sich sehr lange Zeit mit der Abrechnung lassen. Es ist reiner Zufall, wenn der neue Mieter pünktlich zum Start der Heizperiode in die Wohnung zieht. Es liegt zum Beispiel noch keine Abrechnung des Wärmeversorgers vor oder die Gemeinde hat die Grundsteuer noch nicht berechnet. Es lohnt sich also, die Abrechnung etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Es muss also auch in diesen Fällen gewährleistet sein, dass der Mieter die ihm angelasteten Kosten bereits aus der Abrechnung hinreichend klar ersehen und überprüfen kann. Es reicht nicht aus, daß der Vermieter dem Mieter die Möglichkeit gibt, sich die Belege bei ihm einzusehen.

Sind einzelne Abrechnungsschritte beziehungsweise Kostenpositionen unklar, kann der Mieter Aufklärung verlangen. Sind Hausreinigungskosten umlagefähig? Sind nachträgliche Änderungen erlaubt? Sind Nachzahlungen für Nebenkosten fällig, ist der Vermieter verpflichtet dem Mieter auf Wunsch Kopien der Originalrechnungen zu geben. Sind Verwaltungs- und Instandhaltungskosten des Vermieters Nebenkosten? So argumentiert auch der Deutsche Mieterbund. So fungieren Mietervereine und Anwälte als Schlichter. So lange er das nicht tut, müssen Sie auch nicht zahlen. So lange keine gerichtliche oder außergerichtliche Entscheidung vorliege, könne der Mieter die komplette Miete auch unter Vorbehalt weiter zahlen.

So geht es zur Zeit vielen Mietern und das Schlagwort von der Zweiten Miete für die Summe aller Nebenkosten ist in diesem Zusammenhang durchaus passend. Sobald Sie die Nebenkosten-Abrechnung erhalten haben, bleiben Ihnen 30 Tage zur Überprüfung. Solange der Nachforderungsbetrag nicht fällig ist, kann der Lauf der Verjährungsfrist nicht beginnen. Solange der Vermieter die Einsichtnahme in die Belege verweigert, muß der Mieter die Nebenkostenrechnung nicht zahlen.

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Es sei daher nicht einleuchtend, so der BGH, bei einer teilweisen Nutzungsbeeinträchtigung die Nebenkosten nicht entsprechend herabzusetzen. Gemeinschaftsantenne / Breitbandkabel: Generell gilt: Genügt die Abrechnung nicht den oben dargelegten Anforderungen, so ist der Mieter mangels Fälligkeit des Nachforderungsbetrags nicht zur Zahlung verpflichtet. Hast Du die damaligen Nachzahlungen bezahlt? Hat der Mieter Anspruch auf Rückerstattung, wenn die tatsächlichen Nebenkosten niedriger als die vereinbarte Nebenkostenpauschale liegen? Häufig sind auch die laufenden Kosten für Wärmezähler zu teuer. Häufig stellen Vermieter dem Mieter Ausgaben in Rechnung, für die kein Mieter aufkommen muss. Häufig werden Kosten zudem doppelt verrechnet. So muss aus jeder Abrechnung klar hervorgehen, um welchen Abrechnungszeitraum es sich handelt, welche Kostenarten berechnet werden, welche Gesamtbeträge hierfür angefallen sind, welcher Verteilerschlüssel jeweils angewendet wird und welche Kosten am Ende für den einzelnen Mieter entstehen.

 
Auf Anforderung muss er jedoch Einsicht in die Rechnungen gewähren beziehungsweise Kopien zur Verfügung zu stellen (deren Kosten allerdings der Mieter trägt). Auf Fehler sollte man zuerst den Vermieter selbst ansprechen, bevor man externe Rechtshilfe in Anspruch nimmt. aufgestellten Grundsätzen muss die Nebenkostenabrechnung eine geordnete Zusammenstellung der Ausgaben in Form einer zweckmäßigen und übersichtlichen Aufgliederung in Abrechnungsposten enthalten. Aus den einzelnen Nebenkosten muss der Vermieter in der Nebenkostenabrechnung dann eine Übersicht über die GesamtNebenkosten des Hauses erstellen und darlegen, nach welchem Schlüssel diese Kosten auf die Mieter verteilt werden. Aus der Anlage 3 zu § 27 der 2 Berechnungsverordnung ergibt sich ein Ausschließlichkeitskatalog, welcher die möglichen Kostenpositionen ausnahmslos bestimmt. Aus der Nebenkostenabrechnung muss sich zunächst ergeben, über welchen Abrechnungszeitraum abgerechnet wird und wann die Nebenkostenabrechnung erstellt worden ist. Aus diesem Grund schafft die bloße Vereinbarung von Vorauszahlungen einem Mieter keinen Vertrauensschutz dahingehend, dass die Vorauszahlungen etwa die anfallenden Nebenkosten abdecken.
Ausnahme: Ausnahmen von der Regeln Der Vermieter kann die Zwölf-Monats-Frist für die Abrechnung nur vernachlässigen, wenn er die Verspätung nicht verschuldet hat: Ausschlussfrist, keine echte Verjährung. Außerdem bleibt dem Mieter mühseliges Nachrechnen erspart. Außerdem dürfen zum Beispiel Verwaltergebühren, Instandsetzungskosten und Reparaturkosten nicht als Nebenkosten abgerechnet werden, auch wenn dies im Vertrag vereinbart wurde.
Das sind Kosten, die dem Eigentümer durch die Nutzung des Hauses laufend, also immer wieder entstehen. Das Streitthema Nummer eins zwischen Vermieter und Mieter ist die Nebenkostenabrechnung. Dazu zähle eben auch die Versorgung mit Energie, Wasser, Heizung und die Entsorgung des Mülls. Dazu zählen: Dem einen erscheint sie zu hoch, dem anderen werden zu viele Sachen aufgeführt. Dem Mieter dürfen neben der Miete nur dann Nebenkosten berechnet werden, wenn der Mietvertrag darüber eine ausdrückliche Vereinbarung enthält. Dem Mieter sind die Originalunterlagen vorzulegen. Demnach hat der Vermieter die Nebenkostenabrechnung dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des 12 Monats nach Ende des Abrechnungszeitraumes mitzuteilen. Demzufolge ist der Vermieter auch nicht verpflichtet, Vorauszahlungen so zu kalkulieren, dass sie etwa kostendeckend seien. Den einen scheint der monatliche Abschlag zu hoch, andere zweifeln an der Richtigkeit der jährlichen Mietnebenkostenabrechnung. Den größten Anteil bei den Nebenkosten machen in der Regel die Wärmekosten, also Heizung und Warmwasser aus. Den kalten und den warmen Kosten.

Außerdem gibt es noch 14 kalte Nebenkostenarten, zum Beispiel Grundsteuer, Wasser, Abwasser, Straßenreinigung, Versicherung, Hausmeister, Aufzug oder Gartenpflege. Außerdem Grundgebühren und Zählermiete, die Kosten der Verwendung von Zwischenzählern, die Nebenkosten einer hauseigenen Wasserversorgungs- und einer Wasseraufbereitungsanlage sowie die in regelmäßigen Abständen anfallenden gesetzlichen Eichkosten von Wasserzählern. Außerdem hat er ein Zurückbehaltungsrecht an den laufenden Vorauszahlungen. Außerdem muss ersichtlich sein, dass die Nebenkostenabrechnung die Wohnung des Mieters betrifft. Außerdem wäre es sehr schwierig, die Nebenkosten danach aufzuschlüsseln, inwieweit sie wegen eines Minderungsgrundes auch betroffen sind. Außerdem: Außerhalb dieser Sonderverjährung unterliegen Ansprüche aus Mietverträgen grundsätzlich der dreijährigen Regelverjährung. Die Kosten für den Strom, das Wasser, die Reinigung und Wartung hauseigener Waschmaschinen. Die Kosten für die Schornsteinreinigung, wenn diese nicht bereits mit der Heizkostenabrechnung enthalten sind. Die Kosten für Heizung und Warmwasser müssen verbrauchsabhängig berechnet werden. die Kosten für Personen- und Lastenaufzüge Die Kosten verbundener Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen. Die Kündigungsfrist von Mietverträgen ohne zeitliche Begrenzung hat sich geändert. die laufenden öffentlichen Lasten des Grundstücks (Grundsteuer; nicht jedoch Erbpachtzinsen) Die laufenden öffentlichen Lasten des Grundstücks, insbesondere die Grundsteuer.
Bankgebühren, Befinden sich neue Positionen darauf oder fallen gewisse Kosten höher aus als im Vorjahr, ist eine genauere Überprüfung notwendig. Bei der Nebenkostenabrechung müssen Vermieter besonders gut aufpassen. Bei Eigentumswohnungen werden hier häufig Fehler gemacht.
Die Nebenkostenabrechnung muss eine geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben enthalten. die drei Kostenarten, die die warmen Nebenkosten (Heizkosten -
Diese müssen im Mietvertrag dann entweder einzeln und abschließend aufgelistet sein, das heißt es dürfen später nicht einfach weitere Kostenarten draufgeschlagen werden. Diese Neben- beziehungsweise Nebenkosten dürfen umgelegt werden: Diese Nebenkosten werden nach einem bestimmten Verteilerschlüssel auf die Mieter des Hauses umgelegt. Diese Regelung gilt immer, auch wenn im Mietvertrag etwas anderes vereinbart wurde. Dieses beruht auf der Erwägung, daß es ausgeschlossen ist, beide Leistungen zeitgleich vorzunehmen. Dieses gilt unabhängig von der Vereinbarung von Vorauszahlungen, da diese nach dem Willen der Vertragsparteien nicht generell den voraussichtlichen Abrechnungsbetrag erreichen sollen. Dieses ist dann der Fall, wenn der Vermieter bewusst unrichtige Angaben über die Höhe der tatsächlichen Nebenkosten macht oder wenn er die Nebenkostenvorauszahlungen bewusst zu niedrig bemisst, um den Mieter über den Umfang der tatsächlichen Mietbelastung zu täuschen und ihn auf diese Weise zum Abschluss eines Mietvertrages zu veranlassen. DM 5000,00 und für 1999 und 2000 jeweils gut DM 14. Doch auch wenn die Heizkosten extrem hoch erscheinen, lohnt sich ein Blick auf die Isolierung von Fenstern und Türen. Doch obwohl die Familie nun jeden Monat mehr hinblättert, reicht es wieder nicht, denn im Jahr darauf muss abermals nachgezahlt werden.

Die Abrechnungen sollte man unbedingt genau prüfen, denn jede zweite ist falsch. Die Abrechnungsfrist für den frei finanzierten Wohnraum beträgt wie beim preisgebundenen Wohnraum zwölf Monate. die Angabe des Abrechnungszeitraumes, die Zusammenstellung der Gesamtkosten, der Verteilerschlüssel (Berechnung nach Wohnungsgröße oder Anzahl der Wohnungsnutzer) und die Verrechnung der Kosten mit den Vorauszahlungen. Die Angabe des Abrechnungszeitraums, die Zusammenstellung der Gesamtkosten, den Verteilerschlüssel, die Berechnung des Kostenanteils für den einzelnen Mieter und die Verrechnung der Kosten mit den Vorauszahlungen. Die Angabe einzelner Rechnungen ist dann nicht erforderlich. die Angabe und Erläuterung der jeweiligen Verteilerschlüssel, Die einzelnen Posten werden in der Nebenkostenverordnung aufgelistet. Die einzelnen Rechnungsschritte, ausgehend von den Gesamtkosten des Mietshauses hin zu den Kosten der einzelnen Wohnung sind für den Mieter nachvollziehbar in Einzelschritten zu erklären. Die entstandenen Kosten müssen den 17 Nebenkostenarten detailliert zugeordnet sein. Die Entwässerungskosten der Stadt (Kanalgebühren) Die Straßenreinigungs- und Müllabfuhrgebühren der Stadt, nicht aber die Kosten für Bauschuttcontainer oder einmalige Sperrmüllabfuhren.

Die Ermäßigung ist dem Mieter mitzuteilen. die Forderung aus 2002 wäre erst nach dem 31 12 2006 verjährt (da nach Abrechnung in 2003 fällig, 3 Jahre Verjährungsfrist ab dem Jahr, in dem sie entsteht) Ich würde einen Brief an die VM schreiben: Die Frist für die Zustellung der Abrechnung aus 2002 ist nach §556 Absatz 3 BGB mit dem 31 12 2003 abgelaufen, daher käme Ihre Forderung zu spät. Die Frist gilt auch für den Vermieter. Die Gesamtkosten für jede einzelne Kostenposition muß aufgeführt werden. Die Gesamtkosten, der Umlageschlüssel und die Einzelkosten für den Mieter müssen aufgelistet sein - und zwar übersichtlich gegliedert und verständlich. Die Grundlage für die Abrechnung ist die Nebenkostenverordnung. Die Heizkosten und Warmwasserkosten müssen von wenigen Ausnahmen abgesehen nach den Vorschriften der Heizkostenverordnung abgerechnet und umgelegt werden. Die Heizkosten und Warmwasserkosten müssen, von einigen Ausnahmen abgesehen, nach den Vorschriften der Heizkostenverordnung abgerechnet werden. die Heizkosten, die Heizkosten, deren Abrechnung allerdings seit 1981 in einer eigenen Verordnung geregelt ist. Die Heizkostenverteilung basiert auf der Heizkostenverordnung vom 19. die Kosten für den Hausmeister die Kosten für den Hauswart.