Nebenkosten sind die laufenden, regelmäßig wiederkehrenden Kosten, die dem Eigentümer durch das Eigentum an der Immobilie entstehen. Nebenkosten sind vom Wohn- und Gewerbemieter nur dann zu tragen, wenn hierüber eine mietvertragliche Vereinbarung getroffen worden ist. Nebenkosten, die von einem erfassten Verbrauch oder einer erfassten Verursachung durch die Mieter abhängen, sind nach Verbrauch oder Verursachung abzurechnen.

Danach hat er nur noch dann einen Anspruch, wenn er diese Verzögerung nicht selbst zu vertreten hat. Danach kann der Vermieter Verzugszinsen verlangen. Danach muß geprüft werden, ob die Nebenkostenabrechnung als solche korrekt ist. Danach muß geprüft werden, welche Nebenkosten abrechnet werden dürfen. Danach müssen die bei den einzelnen Nebenkostenpositionen in Ansatz gebrachten Gesamtkosten überprüft werden. Danach müssen mindestens 50 Prozent der Kosten anhand der Erfassungsergebnisse so genannter Heizkostenverteiler auf die Mieterhaushalte verteilt werden.

Die Pflicht zur Spezifizierung darf einerseits nicht überspannt, andererseits aber auch nicht zu großzügig beurteilt werden. Die Pflicht zur verbrauchsabhängigen Abrechnung besteht nicht, in Zweifamilienhäusern, in denen der Vermieter mit seinem Mieter unter einem Dach wohnt; wenn die zu erwartenden Einsparungen bei weitem nicht ausreichen, die Investition (zum Beispiel Einbau eines Warmwasserzählers) und die laufenden Kosten (zum Beispiel Zählermiete) abzudecken.

 

ie Preise für Öl und Strom sind kräftig gestiegen – das treibt auch die Nebenkosten in die Höhe. Die Quadratmeterzahl, die der Anteilsberechnung der Wohnung zugrunde liegt, stimmt nicht. Die rechtlichen Anforderungen, die insoweit an eine Nebenkostenabrechnung gestellt werden müssen, sind der Grad der Aufschlüsselung nach dem Grundsatz der Zumutbarkeit.

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Die Rechtsfolge einer solchen Täuschungshandlung des Vermieters sei neben der Möglichkeit der Anfechtung des Mietvertrages wegen arglistiger Täuschung dem Grunde nach ein Schadensersatzanspruch des Mieters aus Verschulden bei Vertragsschluss, der auf eine Freistellung von den die Vorauszahlungsbeträge übersteigenden Betriebs- beziehungsweise Nebenkosten gerichtet ist.

Erscheinen Nachzahlungen unberechtigt oder unverhältnismäßig hoch, können Mieter die Originalbelege einsehen. Häufig werden zum Beispiel bei Dachwohnungen die Dachschrägen nicht berücksichtigt, so daß hier eine zu große Wohnfläche bei der Mietwohnung angesetzt wird. Häufige Fehler sind: Haus- und Schornsteinreinigung Hausmeister Führt der Hausmeister auch Gartenarbeiten aus oder übernimmt die Treppenhausreinigung so sind diese Kosten nicht gesondert vom Mieter zu zahlen.

Hausmeisterkosten dürfen abgerechnet werden. Hausmeistertätigkeit Hausreinigung / Ungezieferbekämpfung: Hausreinigungskosten. Hauswart: Heiz- und Nebenkosten sind spätestens 12 Monate nach Ende des Abrechnungszeitraumes durch den Vermieter abzurechnen. Heiz- und Warmwasserkosten werden jeweils mit einem bestimmten sog.

 
Denn wenn Vermieter sofort die volle Miete einklagen könnten, entstehe für die Mieter - trotz der Chance im Nachverfahren - der Eindruck, der Vermieter sitze am längeren Hebel. Denn wer nach vier Wochen keine Einwände erhebt, muss erst einmal zahlen. Der Vermieter muss darüber allerdings schriftlich unterrichtet werden. Der Vermieter muss die Abrechnung bis spätestens zwölf Monatenach Ende desAbrechnungszeitraums vorlegen. Der Vermieter muss die Abrechnung spätetestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums vorlegen.
Damit kann und darf er seine laufenden Ausgaben für die Nebenkosten decken. Danach wird die Abrechnung fällig, wenn Sie den gesetzlichen Anforderungen genügt und der Mieter keine Zurückbehaltungsrechte geltend machen kann. Dann gibt es einen Paragraphen zum Mietzins. Dann muss gerechnet werden. Dann sei es aber erst recht zulässig, Vorauszahlungen zu vereinbaren, die die tatsächlichen Kosten nicht nur geringfügig, sondern deutlich unterschreiten. Dann würde sich der erforderliche Aufwand noch erhöhen. Daran haben auch die jüngsten Reformen im Mietrecht nichts geändert.
Der Vermieter muß die Gesamtkosten innerhalb der Rechnung auf alle Mieter durch den vereinbarten Verteilerschlüssel aufteilen. die Abrechnung hätte bis zum 31 12 2003 bei Dir eintreffen müssen- 2. Die Abrechnung ist dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechungszeitraums mitzuteilen. Die Abrechnung ist unwirksam.
Umlagefähig sind die Kosten für die Säuberung der von den Bewohnern gemeinsam benutzten Gebäudeteile, wie Zugänge, Flure, Treppen, Keller, Bodenräume, Waschküchen, Fahrkorb des Aufzugs. Umlagefähig sind die Vergütung, die Sozialbeiträge und die geldwerten Leistungen (zum Beispiel kostenloses Wohnen), die der Eigentümer dem Hauswart für seine Arbeit gewährt - jedoch nur, soweit diese nicht die Instandhaltung, Instandsetzung, Erneuerung, Schönheitsreparaturen oder die Hausverwaltung betrifft.
Heizöl wird zu teuer eingekauft. Heute gilt § 556 Absatz 3 BGB: Hier finden sich fast immer Hier finden sich fast immer Fehler.
Dort ist anteilig nach Verbrauch und nach Fläche abzurechnen. Dort muss man allerdings Mitglieder werden, um Hilfe zu erhalten. Dort steht als letzter Unterparagraph, dass Ansprüche des Mieters gegen den Vermieter nach 6 Jahren verjähren. Dürfen Mieter die Nebenkostenpauschale kürzen? Dürfen Verwaltungskosten in einer Nebenkostenabrechnung auftauchen? Eine Umdeutung in eine Nebenkostenpauschale oder eine Bruttokaltmiete ist nicht möglich. Eine Zusammenstellung der Gesamtkosten, der Verteilerschlüssel, die Berechnung des Mieteranteils und welche Vorauszahlungen der Mieter schon geleistet hat. Eine Zusammenstellung der Gesamtkosten. Einmal bezahlt ist bezahlt und akzeptiert ist akzeptiert. Einmalige Kosten, wie das Anlegen eines Gartens fallen nicht dem Mieter zur Last.
Die Abrechnung muss bis zum Ende des 12 Monats nach Ablauf des Abrechnungszeitraums erstellt sein, ansonsten ist der Vermieter mit Nachforderungen ausgeschlossen. Die Nebenkosten sind jährlich abzurechnen. Die Nebenkostenabrechnung für das abgelaufene Jahr liegt im Briefkasten und wie immer ist eine mehr oder weniger saftige Nachzahlung fällig. Die neue Nebenkostenverordnung rhältnisses zu veranlassen.
Dabei hat er es seit dem Urteil vom Mittwoch einfacher. Dabei ist auf das durchschnittliche Verständnisvermögen eines juristisch und betriebswirtschaftlich nicht geschulten Mieters abzustellen. Dabei ist jede zweite Nebenkostenabrechnung falsch, schätzt der Deutsche Mieterbund.
Umlagefähig sind die Kosten der Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Gehölzen, der Pflege von Spielplätzen einschließlich der Erneuerung von Sand und der Pflege von Plätzen, Zugängen und Zufahrten von Privatwegen und -straßen. Umlagefähig sind die Kosten der Versicherung des Gebäudes gegen Feuer-, Sturm- und Wasserschäden, der Glasversicherung, der Haftpflichtversicherung für das Gebäude, den Öltank und den Aufzug.
Da ich eben keine Abrechnungen bekomme, befürchte ich nun, dass meine Hausverwalter da einfach gepflegt den Differenzbetrag einstreicht und deswegen auch nie vor hat abzurechnen. Da im Prozess keinerlei Anhaltspunkte festzustellen waren, dass der Vermieter den Vorauszahlungsbetrag bewusst zu niedrig angesetzt hatte, um den Mieter zu täuschen und außerdem auch nicht ersichtlich war, dass der Vermieter im Zuge der Vertragsverhandlungen auf die Entscheidungsfindung des Mieters in irgendeiner Weise Einfluss nehmen wollte oder Einfluss genommen hatte, um diesen durch niedrige Vorauszahlungsbeträge zum Vertragsschluss zu bewegen, beständen - auch nach der überwiegenden Auffassung in Rechtsprechung und Literatur - keinerlei Ansprüche des Mieters.

Fast jedes Jahr im Juni erlebt Familie Fischer die gleiche Prozedur: Die Rechtslage ist oft kompliziert, die Vorschriften und Urteile dem Laien kaum bekannt. Die Reparaturkosten für Fahrstühle oder die Neuanschaffung von Gartengeräten sind zwei offensichtliche Beispiele. Die restlichen 30 bis maximal 50 Prozent werden nach nach Quadratmetern Wohnfläche auf die Mieter verteilt.
Sind die Kapitalkosten (zum Beispiel für ein Baudarlehen) als Nebenkosten umlagefähig? Sind die Kosten für den Schornsteinfeger bereits in der Heizkostenabrechnung enthalten, dürfen sie in der Nebenkostenabrechnung nicht mehr auftauchen. Sind die Nebenkostenabrechnungen auf den Namen des Vermieters ausgestellt? Soweit eine Umlage nach dem tatsächlichen Verbrauch nicht möglich ist, da eine erforderliche Zwischenablesung nicht erfolgte, kann die Mieterseite die Heizkosten beziehungsweise Warmwasserkosten um 15 % mindern. Soweit eine Umlage nach dem Wohnflächenverhältnis erfolgt, sollte überprüft werden, ob die Wohnfläche der gemieteten Wohnung und die Gesamtwohnfläche richtig angegeben sind. Soweit nichts anderes vertraglich vereinbart wurde, können die Nebenkosten von der Vermieterseite grundsätzlich nach dem Wohnflächenverhältnis oder nach dem Verhältnis der Personenanzahl oder nach einem Mischverhältnis aus beiden umgelegt werden.
Und als angemessenen Lohn für einen Hausmeister wurden 0,50 DM pro Quadratmeter Wohnfläche des Hauses und Monat angesetzt. und dass diese Vorauszahlungen im Falle erhöhter Kosten auch entsprechend erhöht werden können. Und der Mieter braucht die Mieterbund-Broschüre Die zweite Miete, aus der hervorgeht, welche Kostenarten im Einzelnen überhaupt abgerechnet werden dürfen, welche Rechte und Pflichten bei der Nebenkostenabrechnung zu beachten sind. Und ganz wichtig: Veränderungen der monatlichen Vorauszahlungsbeträge setzen voraus, dass eine Nebenkostenabrechnung vorgelegt wird und das dort ausgewiesene Ergebnis eine Veränderung der monatlichen Vorauszahlungen rechtfertigt. Verbringt der Hausmeister zum Beispiel 60 Prozent seiner Arbeitszeit mit Verwaltungsarbeiten, beauftragt und beaufsichtigt er Handwerker, zeigt er Wohnungen, nimmt er Wohnungen ab und so weiter, dann dürfen in der Nebenkostenabrechnung nur 40 Prozent der Hausmeisterkosten abgerechnet werden. Warme Nebenkosten (Heizung und Warmwasser):

Das heißt, die Hausmeisterkosten müssen entsprechend gekürzt werden. Das heißt, er hat zu viel gezahlt und bekommt die Differenz zwischen den Vorschusszahlungen und den tatsächlichen Kosten erstattet. Das heißt, er kann im Grunde frei über den Einkauf von Waren und Dienstleistungen für das Haus entscheiden, so lange die Nebenkosten nicht extrem über vergleichbaren Durchschnittswerten liegen und er das Gebot der Wirtschaftlichkeit verletzt hat (vergleiche auch Tabelle im Verbraucherteil).

Dies ist nur der Fall, wenn eine Nebenkostenvorauszahlung vereinbart wurde. Dies ist unzulässig. Dies sei der Fall, wenn der Vermieter bewusst unrichtige Angaben über die Höhe der tatsächlichen Nebenkosten macht oder wenn er die Nebenkostenvorauszahlungen bewusst zu niedrig bemisst, um den Mieter über den Umfang der tatsächlichen Mietbelastung zu täuschen und ihn auf diese Weise zur Begründung eines Mietve
Sie setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Sieht der Mietvertrag zwar vor, daß der Mieter Nebenkosten monatlich vorauszuzahlen hat, enthält er jedoch keine Angaben darüber, welche Nebenkosten vom Mieter zu tragen sind und ist der im Vertragsformular für die Auflistung der vom Mieter zu tragenden Nebenkosten vorgesehene Leerraum von den Parteien durchgestrichen, hat der Vermieter die vom Mieter gezahlten Vorauszahlungen zu erstatten. Sieht ein Mietvertrag die Vorauszahlung von Nebenkosten vor, so müssen die vom Mieter zu tragenden Nebenkosten ihrer Art nach im Vertrag genau aufgeschlüsselt werden.

Das geht mit Warmwasserzählern vor jeder Wohneinheit oder mit Verdunstungsröhrchen an jedem Heizkörper. Das Gericht gab dem Vermieter einer Vier-Zimmer-Wohnung Recht, dessen Mieter eine Monatsmiete wegen angeblicher Mängel um fast 500 Euro gekürzt hatte. Das habe grundlegend zum Beispiel auch schon das Oberlandesgericht Stuttgart aber auch das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden. das heißt der Vermieter kann nicht etwa einen pauschalen Betrag für Gartenpflege ansetzen, wenn sich niemand um den Garten kümmert. das heißt es dürfen weder zu große noch unnötig viele Müllcontainer bereitgestellt und abgerechnet werden.