Nebenkosten: Bis zu 17 verschiedene Posten können abgerechnet werden. BV aufgelisteten Nebenkostengruppen aufteilt. Da die der Nebenkostenabrechnung zu Grunde liegenden Rechnungen, zum Beispiel für Entwässerung, Müllentsorgung oder Grundsteuer, in der Regel andere Zeiträume abdecken, müssen sie jeweils anteilig verrechnet werden. Dabei sollte man nicht zu knapp kalkulieren und in die Rechnung auch mögliche Kostensteigerungen einbeziehen. Dachrinnenreinigung, Dafür haben sie nach der Abrechnung 30 Tage Zeit. Dagegen sei es nicht verboten, überhaupt keine Vorauszahlungen zu fordern und dem Mieter so die vereinbarten Nebenkosten zu kreditieren. Darauf sollten Sie bei der Nebenkostenabrechnung unbedingt achten: Daraus folgt, so das Amtsgericht Köln, dass die Beauftragung der teuren Wartungsfirma ein Verstoß gegen das Gebot der Wirtschaftlichkeit darstellt. Darf der Vermieter eine Mittagsruhe verordnen? Darin werden alle angefallenen Kosten im zurückliegenden Abrechnungszeitraum aufgeschlüsselt und abgerechnet. Darüber muss er lediglich den Vermieter schriftlich unterrichten. Das BGB geht in den §§ 535, 556 Absatz 1 davon aus, dass die Nebenkosten grundsätzlich vom Vermieter getragen werden, also durch die vereinbarte Miete abgegolten sind. Das Gebot der Wirtschaftlichkeit Laut Gesetz ist der Vermieter beim Betrieb seines Hauses zwar zur ordnungsgemäßen Bewirtschaftung verpflichtet. Das heißt, jeder Mieter zahlt nur so viel, wie er tatsächlich verbraucht. Das ist aber heute der Normalfall. Das ist nicht zulässig! Das Landgericht und im Berufungszug das Oberlandesgericht Hamm haben der Klage des Vermieters stattgegeben. Das LG Karlsruhe sprach dem Mieter Schadensersatz in Höhe der vom Vermieter verlangten Nachforderung zu.

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Denn einfach die gesamten Kosten pauschal auf die Monate verteilen, entspricht nicht dem tatsächlichen Verbrauch, denn im Sommer muss nur das Wasser gewärmt werden. Denn gewisse Positionen sind generell extrem fehleranfällig. Denn haben die Mietern die Abrechnung erst einmal akzeptiert, sind nach gängiger Rechtsprechung keine nachträglichen Änderungen mehr möglich. Denn laut Gesetz muss er eigentlich selbst für die Nebenkosten aufkommen, außer für Strom, Heizungs- und Warmwasserkosten, wenn diese verbrauchsabhängig abgerechnet werden. Denn mindestens 50 Prozent der Wärmekosten muss der Vermieter nach dem tatsächlichen Verbrauch berechnen. Dies sind die Rechnungen, welche dem Vermieter seinerseits von Seiten der Stadtwerke, der Versicherung oder Wartungsfirmen (Fahrstuhl, Gartenpflege, Schornsteinreinigung etc ) zur Zahlung gestellt wurden. Dies und eine fehlende Abrechnung aus 2001 könnte ein Anhaltspunkt sein, dass die Abrechnung vorher (bis spät. Diese Abschläge müssen aber angemessen und nicht zu hoch sein. Diese Ausschlussfrist gilt für alle Abrechnungszeiträume, die nach dem 19 2001 enden.

 

Ersatzansprüche des Vermieters wegen Veränderung oder Verschlechterung der Mietsache - Anspruch des Vermieters auf Vornahme von Schönheitsreparaturen beziehungsweise auf Zahlung einer Quote der Schönheitsreparaturkosten bei Quotenhaftungsklausel. Hier genügt es regelmäßig, wenn der Vermieter die Gesamtkosten auf die in der Anlage 3 zu § 27 II. Hier gibt es aber eine Ausnahme: Hier lässt sich durch das eigene Verhalten aber auch viel Geld sparen. Im Mietvertrag müssten alle Nebenkostenarten einzeln aufgeführt werden, wenn Mieter sie zahlen sollen. Im Wohnmietvertrag gelten halt ganz andere Regeln. In Bezug auf die Nebenkostenabrechnung ist zu unterscheiden: In den meisten Mietverträgen wird außerdem geregelt, dass der Mieter auf diese Nebenkosten monatliche Vorauszahlungen zu leisten hat, über die der Vermieter dann einmal im Jahr abrechnet.

Das Mietvertragsrecht: Das muss der Vermieter darlegen. Das Problem ist nämlich, dass ich weder für das Jahr 2003 noch für das Jahr 2004 eine Nebenkostenabrechnung bekommen habe.

Das Recht eines Vermieters auf Umlage einer bestimmten Nebenkostenposition (z. Das sind Gebühren für die Nutzung einer öffentlichen Entwässerungsanlage oder die Kosten der Abfuhr und Reinigung einer eigenen Klär- oder Sickergrube.

Umlageschlüssel Auch ab dem 01 09 2001 gelten für bestehende Mietverhältnisse die vereinbarten Umlageschlüssel weiter. Umlegbar sind hierbei zum einen die Kosten der Wassererwärmung und zum anderen natürlich das verbrauchte Wasser selbst. Umstritten ist jedoch, wie eine solche Vertragsklausel aussehen muss. Umweltschädenversicherung, Unabhängig von der Frage, ob eine Nebenkostennachforderung bereits mit der Erteilung einer nachvollziehbaren Abrechnung fällig wird oder ob die Fälligkeit eines Nebenkostensaldos neben dem Zugang einer ordnungsgemäßen Abrechnung des weiteren den Ablauf einer angemessenen Frist voraussetzt, innerhalb derer der Mieter die vorgelegte Nebenkostenabrechnung auf ihre Ordnungsgemäßheit überprüfen kann, kann ein Anspruch auf Nachzahlung aus einer Nebenkostenabrechnung gegenüber dem Mieter nicht durchgesetzt werden, soweit ihm nicht ermöglicht wurde, die zugehörigen Belege einzusehen.
Pauschale: Personalkosten für den Hausmeister, der zum Beispiel Gartenpflege, Schneebeseitigung, Treppenhausreinigung und so weiter übernimmt. Persönliche Zahlungsverpflichtungen des Vermieters wie Bankgebühren, Zinsen oder die Rechtsschutzversicherung werden den Mietern untergejubelt. Pförtner Portokosten Prüfung der Abrechnung Der Vermieter muss einmal jährlich über die entstandenen Nebenkosten abrechnen. Prüfungs- und Einwendungsrechte des Mieters Der Mieter hat nach Zugang der Nebenkostenabrechnung ein Prüfungsrecht. Realistische Höhe unumgänglich Immer wieder wird der Fehler gemacht, dass die Vorauszahlungen hingen zu niedrig vereinbart werden. Rechnen Sie innerhalb eines Jahres nach Ende der Abrechnungsperiode mit Ihrem Mieter über die vorausgezahlten Nebenkosten nicht ab, so können Sie vom Mieter keinen Nachzahlungssaldo mehr verlangen. Rechtschutz-, Mietausfall- oder sonstige freiwillige Versicherungen muss der Vermieter selber zahlen! Sie müssen nur das zahlen, was im Mietvertrag ausdrücklich als Nebenkosten aufgeführt ist. Sie schreibt die verbrauchsabhängige Abrechnung vor.

Das sind Kosten des Betriebsstroms, der Beaufsichtigung, Bedienung, Überwachung, Pflege und Reinigung sowie regelmäßige Prüfung der Betriebssicherheit und Betriebsbereitschaft.

Den Vertragsparteien stehe es frei, sich auf Vorauszahlungen für Nebenkosten zu einigen.

In der Praxis werden häufig auch verschiedene Verteilerschlüssel kombiniert: In der Regel geschieht dies dadurch, daß der Mietpartei für ihre Wohnung die komplette Abrechnung der Ablesefirma in Kopie vorgelegt wird. In der Regel verlangt der Vermieter eine monatliche Nebenkosten-Vorauszahlung, kurz Abschlagszahlung genannt. In der Regel werden die Nebenkosten zusätzlich zur Miete erhoben. In der Regel werden die Nebenkosten im Voraus einkassiert, weshalb der Mieter Anspruch auf eine jährliche Abrechnung hat. In der Regel wird dies nicht vom Vermieter selbst, sondern von einem Wärmemessdienst erledigt. In diesem Fall wäre die Miete eine Inklusivmiete, was aber fast nur noch bei Untermietverhältnissen oder alten Mietverträgen anzutreffen ist. In diesem Fall zahlt der Mieter einen monatlichen Abschlag. Offensichtlich hat der VM die NK-Vorauszahlung zu niedrig angesetzt ? Oft läuft schon der Abrechnungszeitraum und dann wird es schwierig gerecht abzurechnen: Pauschale Umlage der Nebenkosten oder der Nebenkosten/Nebenkosten reicht grundsätzlich nicht aus.
Denn aus den meisten Nebenkosten-Abrechnungen wird er heute nicht schlau: Denn beim Urkundenprozess braucht der Vermieter nur den Mietvertrag vor Gericht vorlegen. Denn danach darf der Vermieter keine Forderung mehr stellen. Denn das Risiko für Wohnungsleerstand liegt einzig und allein beim Vermieter - auch bei den Nebenkosten. Diese Beträge weigerte sich der Mieter nachzuzahlen mit der Begründung, er habe darauf vertrauen dürfen, dass die Höhe der vereinbarten Vorauszahlung ungefähr den tatsächlich entstehenden Nebenkosten entspreche. Diese Frist berührt aber seine Zahlungspflicht nicht, sondern bezweckt nur, den Mieter aus Gründen der Rechtssicherheit mit Einwendungen auszuschließen, die er später als ein Jahr gegen die Nebenkostenabrechnung vorbringt. diese Kosten können nicht auf die Mieter umgelegt werden. Diese Kostenarten dürfen sich auch nicht hinter echten Nebenkosten verbergen.
Er hätte im Einzelnen vorzutragen, welche Nebenleistung vom jeweiligen Mangel betroffen ist und welcher Teilbetrag aus dem Gesamtbetrag der Nebenkosten auf die vom Mangel betroffene Nebenleistung entfällt. Er kann in zu Grunde liegende Belege Einsicht nehmen oder Fotokopien hiervon verlangen. Er kann sie aber im Mietvertrag auf den Mieter abwälzen. Er muss also zahlen.

Endet die Abrechnung dagegen mit einem Guthaben für den Mieter, kann der eine Senkung der monatlichen Beträge vornehmen. Endet die Abrechnung mit hohen Nachforderungsansprüchen des Vermieters, kann der eine Erhöhung der monatlichen Vorauszahlungen fordern. Entscheidend ist die Vereinbarung im Mietvertrag. Entspricht die Aufstellung diesen Anforderungen nicht, so dürfen Sie Ihren Vermieter auffordern, nachzubessern. Entweder nach Kopfzahl oder nach Wohnfläche. Er braucht im Einzelfall auch nicht begründen, warum die Minderung gerechtfertigt ist.
Einschüchterungen und sogar Missbrauch sind programmiert. Einspruchsfristen Generell hat man zwölf Monate Zeit, um gegen eine Nebenkostenabrechnung Einspruch zu erheben. Einzelne Kosten werden doppelt verrechnet, zum Beispiel für Gartenpflege und Hauswart, obwohl sich der Hauswart um die Anlage kümmert. Einziges Kriterium ist, dass der Vorschuss die Nebenkosten deckt.
Er muss, so das Oberlandesgericht Hamm, es sei denn, der Vermieter hat den Mieter über die Höhe der Nebenkosten vorwerfbar getäuscht. Erfolgt ein Mahnbescheid, innerhalb der Frist (14 Tage) widersprechen! Ergänzend gibt es einmal jährlich eine Nebenkostenabrechnung, meist unterteilt in eine Betriebs- und Heizkostenabrechnung. Ersatzanschaffungs- oder Reparaturkosten werden in Wartungsrechnungen versteckt (besonders aufpassen bei so genannten Vollwartungsverträgen).




Diese muß der Mieter in keinem Falle zahlen. Doch obwohl viele Nebenkosten nachweislich gestiegen sind - derzeit besonders die Energiepreise, kommt es leider auch des öfteren vor, dass sich der Vermieter verrechnet hat. Doch um Mieter vor bösen Überraschungen zu schützen gilt: Doch was, wenn die Abrechnung auch noch Fehler enthält? Einmalige Positionen, zum Beispiel für Reparaturen oder Neuanschaffungen können folglich niemals Nebenkosten sein (auch wenn sie im Zuge regelmäßiger Wartungsarbeiten durchgeführt werden).